1. Perspektive auf Ketten


    Datum: 13.03.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... oder Rollenspiele mit ihrem Freund ausprobiert. Doch sie würden sich niemals vorstellen können, freiwillig ihr Leben aufzugeben. Die komplette Kontrolle jemand Fremden zu überlassen ist für sie furchterregend. Und doch gibt es da etwas Tieferes, dass sie sich nicht eingestehen wollen. Es ist meine Aufgabe dieses... etwas... hervorzubringen. Eine gute Sklavin muss dies in sich erkennen. Erkennen, was sie beim Slave Grading sein soll. Erkennen, was sie werden muss. Und die Sklavin vor mir braucht nur noch einen kleinen Stupser.
    
    „Du bist nackt durch meine Tür getreten. Erinnere dich. Wie hattest du dich dabei gefühlt? Viele genießen diesen Moment, wenn sie sich nicht mehr hinter Stoff verbergen können. Niemand kennt euch hier und doch wusste jeder bereits auf dem Parkplatz, was ihr seid. Und jeder dachte, da bringt eine Herrin ihre Sklavinnen zum Markt. Vielleicht seid ihr zu ungeschickt für den Haushalt. Oder sie braucht das Geld für einen neuen Mantel. Ich bin mir sicher, bald werden die ersten Besucher für dich bieten."
    
    Der Atem meiner Gazelle ging schwer. Meine Worte zeigten eindeutig ihre Wirkung. Sie konnte ihre Gefühle im knallroten Gesicht kaum verbergen. Und auch andere Stellen ihres Körpers arbeiteten gegen sie.
    
    „Wann hattest du erkannt, was du bist? Hast du dir bereits vor dem Spiegel vorgestellt, wie dieses Halsband deinem Hals umschließt? Wie oft hast du mit deiner Schwester über diesen Tag gesprochen? Dem Tag, an dem du dein eigenes Halsband bekommst und ...
    ... du zum ersten Mal vollständig bist?"
    
    Leise flüsterte ich ihn ihr Ohr: „Wie oft hast du davon geträumt eine Sklavin zu sein? Vielleicht in einer reichen Familie, wie deine eigene? Da hast du leider Pech gehabt. Nur perfektes Prime Material würde für deine Familie auch nur in Betracht kommen. Das wird einzeln auf den Block gebracht. Wie bei uns auch. Jeder Käufer kann es sich ansehen und prüfen."
    
    Einer meiner Finger glitt über ihren feuchten Oberschenkel. Sie war auf dem richtigen Weg.
    
    „Nur das Beste kommt für eine reiche Familie in Frage. Es ist ein aufregender Luxus, wenn man seinen Gästen das Prime Zertifikat zeigen kann. Jeder Vater wäre Stolz eine Tochter mit dieser Bewertung zu besitzen."
    
    Ich lockerte meinen Griff von der Leine und erlaubte ihr mich anzusehen.
    
    „Doch die meisten Sklavinnen bekommen kein Prime. Sie sind zu dumm dazu und werden „Select" Ware. Kaum die Arbeit wert, die sie ihren Trainern machen. Solche Dummköpfe sind selbst schuld, was mit ihnen geschieht. Es ist nicht schwierig, auf seinen Trainer zu hören. Und doch kriegen sie nicht mal das hin. Weißt du, was mit ihnen passiert. Sie werden verramscht. Verkauft, ohne dass ihr Besitzer sie überhaupt angesehen hat. Meine letzte „Select" ist am Ende in einem Puff gelandet. Kannst du dich auch dort sehen? Dein ganzes Leben an eine Wand gekettet. Besucht von Bauarbeiter und LKW-Fahrer. Kein reicher Schnösel würde dich dort zu sehen bekommen. Und selbst wenn: nach einem halben Jahr würde dich nicht ...