-
Valyna 02: Der Zweikampf
Datum: 23.03.2024, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... so dass in ihrer sitzenden Haltung sein Gemächt genau auf Augenhöhe hing. Dann fing er an, daran herum zu manipulieren. Entsetzt kniff sie die Augen zu und wandte den Kopf ab. * Komplett entkleidet stellte Heinrich fest, dass die Situation ihn nicht ganz kalt ließ. Das Spiegelbild zeigte ihm, dass die Wartende den Kopf auf ihren Unterarm gestützt hatte und ihn aufmerksam, aber auch belustigt beobachtete. Er griff nach seinem schon halb erigierten Glied und schwenkte es in Richtung ihres Abbilds. Valyna prustete laut auf und ließ sich ausgelassen zurück in die weichen Kissen fallen. Diese demonstrative Missachtung seiner Männlichkeit ließ Zorn in ihm aufwallen. Er wirbelte herum und stürmte auf das Bett zu. „Hört auf damit!", herrschte er sie von oben herab an. Gehorsam versuchte sie, wieder ernst zu werden. Ihre Augen wanderten ein paar Mal schnell zwischen ihm und dem Spiegel hin und her. Dann verlor sie die Kontrolle. Sie warf sich rücklings auf die Matratze, lachte schallend und trommelte mit Armen und Beinen aufs Bett. „Hört sofort auf, oder ..." „Oder was?" Die Gescholtene schaffte es, sich soweit zu beruhigen, dass sie ihn durch einen Schleier von Lachtränen ansehen konnte. In ihrem durch Emotionen geröteten Gesicht bildeten sich Erheiterung, aber auch Triumpf ab. „... oder ich treibe euch das Lachen aus." „Versuch's doch." Gereizt wie ein wütender Bulle warf sich der Prinz auf die liegende Frau und versuchte, sie in einen ...
... Haltegriff zu nehmen und gleichzeitig ihren Mund zu verschließen. Doch erwies sich seine Gegnerin als äußerst agil und auch unerwartet kräftig. Geschickt parierte sie seinen Angriff und schaffte es im Gegenzug beinahe, ihn herumzudrehen und festzunageln. Er war aber kampferfahren nicht nur mit Schwert, Lanze und Schild, sondern auch im waffenlosen Zweikampf. So wogte das Ringen auf dem Bett hin und her. Die beiden unbekleideten, schwitzenden Körper waren mehr und mehr miteinander verschlungen, während die Kämpfenden einen Vorteil zu gewinnen versuchten. Eng aneinander gepresst konnten sie den heißen Atem und den hämmernden Puls des anderen spüren. „Gibst du auf?", knurrte er, als sie kurz innehielten. Er hatte es geschafft, seine Feindin auf den Rücken zu drehen und mühte sich, sie mit seinem ganzen Körpergewicht unter sich festzuhalten. Ihr von schweißverklebten Haaren eingerahmtes Antlitz glühte vor Lust und Anstrengung, als die blutroten Lippen ganz nah an den seinen „Niemals" hauchten. Sekunden dehnten sich zu Ewigkeiten, während der Puls in ihren beiden Ohren wie Paukenschläge dröhnte. Dann trafen sich ihre Münder. Trotz der salzigen Perlen auf der Haut war der Kuss süß und berauschend. Instinktiv glitten die beiden Leiber in die richtige Stellung und vereinigten sich. Heinrichs Ständer war eisenhart und pochte im Rhythmus seines Bluts. Der Liebesspeer traf auf eine Lustgrotte, die von Nässe überquoll und ihn in seiner ganzen Größe und Länge ohne Umschweife ...