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Offen 01
Datum: 07.04.2024, Kategorien: Sonstige,
... Wimmern verantwortlich war, sei dahingestellt. Ich konnte mir vage vorstellen, wohin sich Larissa nun die Zunge ihrer Freundin wünschte, aber die ließ sich weiter ordentlich Zeit, leckte um ihre Möse herum, seitlich daneben, drang kurzzeitig mit ihrer Zunge zwischen ihren Pobacken ein, um dann wieder zu den Innenseiten der Schenkel zurückzukehren und das Spiel begann erneut. Leichte Klagelaute drangen aus ihrem Mund, den ich fortan wieder beschäftigte, bis das erlöste "Ooooh", die Ankunft von Ninas Zunge im Allerheiligsten feierte. Ich löste mich und schaute in und streichelte das verzückte, bildschöne Gesicht der jungen Frau, die ihre Augen nun geschlossen hatte, sich selbst nur noch auf das Empfinden ohne weitere Wahrnehmungen reduzierte. Ich kehrte zu ihren Brüsten zurück, saugte und leckte ihre harten Brustwarzen, langsam und spielerisch, immer wieder wechselnd, damit keine zu kurz kam. Ich hatte erlebt, wie schnell Nina ihre Freundinnen mit ihrer Zauberzunge zum Höhepunkt treiben konnte, aber das war in diesem Moment keineswegs ihre Absicht und im Einklang mit dem bisherigen Verlauf. Larissa stöhnte trotzdem immer lauter, wimmerte dazwischen immer wieder, ihre Hände, die ansonsten unablässig durch Ninas Haare fuhren, krallten sich immer öfter daran fest. Ich ahnte mehr, als dass ich es sah, dass meine Geliebte nun alle Zurückhaltung aufgab und presste meine Lippen erneut auf den offenstehenden Mund der so Beglückten. Die selbst den Kuss nur noch fahrig ...
... erwidern konnte, ihre Augen öffneten sich weit, ihr Körper kam in Bewegung, ihr Becken hob und senkte sich. Höher, immer höher. Ich zog meinen Kopf leicht zurück und starrte fasziniert auf das vor Lust verzerrte, fast gequält wirkende Gesicht, die zuckenden Mundwinkel, den Moment, wo alle Anspannung mit einem animalischen Laut zerbrach, die geweiteten Augen sich schlossen, während sie ihre Hände aus Ninas Haaren löste und weit von sich wegstreckte, von der Lust gekreuzigt und gen Himmel gefahren. Erst als alle Nachwehen dieses erschütternden Erlebnisses abgeklungen schienen, küsste ich sie wieder zärtlich und wurde bald von Nina unterstützt, die zunächst mich küssend begrüßte, dabei herrlich nach Larissas Möse duftete und schmeckte. Wir schlossen unser kleines Sorgenkind zwischen uns ein, küssten und streichelten sie zärtlich und liebevoll. Ninas Hand nahm kurz Kontakt zu meinem Glied auf, das von diesem Spektakel ohnehin recht geschwollen war und sorgte mit ruhigen Schwüngen dafür, dass sich dies noch verstärkte. Ein angedeutetes Nicken bestätigte, dass ich ihre Beweggründe richtig verstand und legte mich auf Larissa, als Ninas Hand sich von meiner Erektion löste. Ich verstand ebenfalls die tiefe Sehnsucht, die in Larissas nicht nur mit der Äußerung ihres Wunsches angedeutet hatte. Sie wollte keinen Sex, sie wollte eine liebevolle Vereinigung, natürliches Erleben, einen Ausdruck, eine Manifestation von Zuneigung, Liebe. Ich verstand plötzlich alles, dass Nina mit ihrer ...