Bewährung
Datum: 13.04.2024,
Kategorien:
Romantisch
... auch seit fünfzehn Jahren nicht mehr gewollt. Zieh endlich die bekloppte Hose aus, und mach's dir bequem. Immerhin hast du ja einen anstrengenden Tag hinter dir. Also beweise ich jetzt lieber."
Oh... Wow. Ihre Hand hatte kaum den Innenraum besagter Hose verlassen, da kam ich ihrer Aufforderung unverzüglich nach. Sie zog sich ebenfalls ihr Nachthemd über den Kopf. Ich trug bei dem Wetter jetzt nur die Hose. Als sie sich aufrichtete, griff ich an ihre blanke, nasse Möse.
"Freut mich übrigens, dass du dich rasiert hast."
"Freut mich, dass du wieder Spaß daran hast, mich zu lecken."
"Richtig Spaß. Soll ich?"
"Nein, mir steht der Sinn nach deinem Ständer. Tief in mir drin."
"Bedien dich. Er ist dir ja vertraglich zugesichert."
"Dein Bettgeflüster ist auch nicht mehr, was es einmal war."
"Das mag stimmen. Und deshalb führst du ihn jetzt nicht ein?", erkundigte ich mich für die Hintergründe ihres plötzlichen Abbruchs.
"Nein. Ich will sehen, wie lange ich es aushalte, das nicht zu tun...", gab sie lächelnd zurück und rieb ihre nasse Spalte an meiner Schwanzspitze.
"Ich erkenn dich gar nicht wieder..."
"Warum soll es dir anders gehen als mir? Ist das nicht aufregender, mit einer Fremden im Bett zu sein?"
"Wenn sie dabei noch so aussieht wie du, unbedingt. Wie lange ich es noch aushalte, ist irrelevant?"
"Genau. Ich bestimme, was passiert. Das wäre übrigens auch bei einem Dreier so."
"Okay...", gab ich gedehnt zurück.
"Ich weiß nämlich ...
... nicht, ob ich das vertrage, wenn ich dich eine andere Frau vögeln sehe."
"Verstehe. Kein Thema. Wie es dir am liebsten ist."
Sie sah mich mit stiller Begeisterung an, auch weil ich mir ihre beiden Titten gegriffen hatte und andächtig massierte.
"Okay, das ist lang genug", kündigte sie die Aufnahme des ehelichen Zepters in ihrem Allerheiligsten an. Presste ihren Unterleib so weit es ging an mich heran. "Mmh. Er fühlt sich irgendwie größer an..."
"Dein Verdienst. So hart bin ich seit Jahren nicht mehr gewesen."
Na ja, zumindest nicht bei ihr. Aber man musste es mit der Ehrlichkeit ja nicht gleich übertreiben. Sie fing mit langsamen Schwüngen an, alles sehr genießerisch. Richtete ihren Oberkörper nun komplett auf. War offensichtlich zufrieden, dass meine Hände die Bewegung mitvollzogen.
Ah, jetzt fand sie ihren bevorzugten Rhythmus. Der sehr angenehm war, nicht unbedingt schnell, aber ihre Bewegungen waren sehr nachdrücklich und intensiv. Und so hart, wie ich jetzt wirklich war, eine ganz schöne Abfahrt.
Auch Anette kam richtig auf Touren, stöhnte für ihre Verhältnisse schon jetzt ziemlich ausgeprägt. Beschleunigte zu meiner Überraschung. Das hatte ich mit ihr am Anfang der Beziehung öfter erlebt. Nein, so noch nicht. Sie ging richtig zur Sache. Und arbeitete sich, uns, dem Höhepunkt entgegen.
Den sie vor mir erlebte. Und das wiederum war ein besonderes Erlebnis für mich. Meine Ehefrau derart verzückt und begeistert zu erleben, wie das schon seit Ewigkeiten ...