1. Bewährung


    Datum: 13.04.2024, Kategorien: Romantisch

    ... nicht mehr der Fall gewesen war, nicht einmal an den beiden vorherigen Tagen.
    
    Sie wurde nun etwas langsamer, aber da ich ebenfalls dicht davor gewesen war, übernahm ich nun von unten die Bewegungen, was sie dankbar entgegennahm, stillhielt, während ich sie heftig von unten stieß, bis ich explodierte, während sie meinen Kopf zwischen ihren Händen hielt und mir dabei in die Augen sah.
    
    Sie blieb auf mir, küsste mich, rieb ihr Gesicht an meinem, während die Härte meines Glieds langsam brach, irgendwann bei einer leichten Bewegung ihrerseits herausrutschte. Erst als sie von mir abstieg und sich neben mich legte, redeten wir wieder miteinander, versicherten uns gegenseitig unserer Liebe.
    
    Die ich nun wirklich wieder deutlich, oder zumindest deutlicher fühlte. Ich strich zärtlich über ihr Haar.
    
    "Du bist wunderschön", ließ ich sie wissen.
    
    "Red nicht, der Lack ist ab."
    
    "Unsinn. Du wirst immer schöner, je älter du wirst. Und offenbar immer geiler. Das war ein richtiger kleiner Teufelsritt, liebstes Nettchen."
    
    "Ach, das hat dir gefallen?"
    
    "Nein, natürlich überhaupt nicht. Darum habe ich geröhrt wie ein Hirsch. Ich finde das toll, dass wir uns nach so langer Zeit immer noch überraschen können."
    
    "Viel wichtiger ist, dass wir auch nach so langer Zeit noch, oder vielleicht jetzt wieder, miteinander reden können."
    
    "Das können wir. Und ich werde versuchen, dir alle Wünsche zu erfüllen. Nicht nur im Bett. Aber da besonders. Soll ich vielleicht..."
    
    "Verwöhn mich ...
    ... nicht so. Sonst fange ich an, das wieder zu erwarten."
    
    "Aber wo du dich doch extra rasiert hast..."
    
    "Nun... wenn du unbedingt willst..."
    
    "Ich bin hier nicht der Ausschlaggebende. Sagtest du nicht, du bestimmst, was passiert?"
    
    "Die Rolle scheint dir zu gefallen... das hätte ich nicht gedacht, wo du doch sonst so der Kontrollfreak bist. Ja. Ich will. Leck mich."
    
    "Du kannst ja die Augen schließen, und dir vorstellen, ich wäre eine Frau", schlug ich zwischen Küssen auf meinem Weg hinab vor.
    
    "Nein, möchte ich nicht. Nachher bin ich enttäuscht, wenn ich tatsächlich mal eine Frau dort dranlasse. Das machst du nämlich... richtig... gut..."
    
    Das hörte man doch gern. Ich gab mir alle Mühe. Und ließ mir sehr viel Zeit. Nur gegen Ende steuerte ich sie mit Kraft und Macht auf den Höhepunkt zu, einfach, weil ich und besonders meine Zunge müde wurde. Die Intensität ihres Orgasmus war Belohnung genug. Diesmal schrie sie ihn wirklich heraus.
    
    "Hui, du warst ganz schön laut", kommentierte ich das, als ich mich wieder neben ihr eingefunden hatte. "Aber Sophie wird mittlerweile sicher schon schlafen. Was wir auch langsam tun sollten, immerhin müssen wir früh raus."
    
    "Und wenn... zum einen hat sie das ja vorhin live miterlebt, zum anderen... wer weiß..."
    
    Erst war mir nicht klar, was sie meinte, aber dann fiel der Groschen doch.
    
    "Sophie? Du meinst, du denkst darüber nach, ob wir mit Sophie Sex haben könnten?"
    
    "Du nicht? Sie ist wirklich attraktiv, ich hab sie gern. ...
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