1. Das rote Band und der Wunsch


    Datum: 21.04.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    Das rote Band - und der Wunsch
    
    von
    
    Pussischlumpf
    
    Copyright © Juli 2023
    
    Heya,
    
    Nach langer Zeit, hier nun eine weitere Geschichte, aus der Reihe: Das rote Band.
    
    Diese Erzählung ist angelehnt an die Geschichte eines anderen Autoren.
    
    Viel Vergnügen
    
    PS
    
    WARNUNG: Lesen Sie nicht weiter, wenn Sie hartem Sex dieser Kategorie nicht zugeneigt sind!
    
    Vorsicht, was man sich wünscht!
    
    Es war der letzte Schultag der Woche, als das rothaarige Mädchen zur Bushaltestelle eilte. Sie hatte verschlafen. Das wäre nicht so schlimm gewesen, wenn ihre Großmutter abends zuvor nicht zu ihrem verlängerten Wochenende aufgebrochen wäre. Ihre Oma hätte sie bestimmt zur Schule gebracht, erst recht, wenn sie ihr erzählt hätte, warum sie verschlafen hatte. Es war dieser Traum. Der Traum von ihren verstorbenen Eltern. Sie träumte oft von ihnen, doch diesmal war er anders. Das würde Omi, so wie sie sie immer nannte, bestimmt interessieren. Besonders, nachdem sie am vergangenen Nachmittag eine weitere Sitzung hatten und ihre Träume wieder das Thema waren.
    
    Sonst träumte sie davon, zwischen ihren Eltern in deren Bett zu liegen. Ihre Nähe zu spüren, wodurch sie sich glücklich und geborgen fühlte. Manchmal erzählte sie ihren Eltern in dem Traum von ihren alltäglichen Problemen. Aus der Schule, wie sie gehänselt wurde, wegen ihrer kindlichen Sprache, oder ihrem Tick am Daumen zu nuckeln, wenn sie nervös war vor einen Test oder unbekannte, neue Situationen. Oder von den gemeinen ...
    ... Wörtern, die alle riefen, wenn sie sie sahen. Aber sie berichtete auch von den guten Dingen, die sie mit ihrer Oma erlebte oder ihrer Freundin, ihrer einzigen Freundin. Eine Besonderheit gab es in ihren Träumen: Leonie sprach darin fast normal. Jedenfalls fiel es ihr selber auf, als sie ihrer Großmutter davon berichtete. Sie benutzte Pronomen, sie hatte keinen Tick, bei dem sie alle Fürwörter durch Namen oder Hauptwörter ersetzte. Es gab Hoffnung, dass sie unterbewusst doch nicht so kaputt war, wie sie dachte und sie irgendwann wieder normal sprechen würde.
    
    Diesmal war der Traum anders, intensiver. Der Traum fing normal an. Sie lag an ihre Mutter gekuschelt, spürte ihre Wärme und träumte wie so oft, dass sie an ihrer Brust nuckelte. Vermutlich nuckelte sie in Wirklichkeit an ihrem Daumen. Das hatte ihre Omi ihr erklärt, als sie es beim ersten Mal berichtete.
    
    Das war noch normal, auch dass ihre Mutter ihr liebevoll über den Kopf strich und flüsterte: „Es wird alles gut. Ich liebe dich mein kleines Löwenbaby."
    
    Sie spürte sogar ihren feuchten Kuss auf der Stirn. Doch dann sagte ihre Mutter: „Jetzt zeige deinem Vater, wie sehr du ihn auch liebst."
    
    Ihre Mutter drehte den Kopf ihres Kindes zur Seite, wo die nackte Männlichkeit ihres Vaters vor ihrem Gesicht wartete. Freudestrahlend griff sie zu und lutschte an seiner Penisspitze. Mehr als die Eichel bekam sie nicht in den Mund. Der Penis ihres Vaters kam ihr gigantisch vor. Doch sie liebte ihn, sie vermisste beide so sehr ...
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