1. Das rote Band und der Wunsch


    Datum: 21.04.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... nach dem Flugzeugabsturz. Sie wollte ihm zeigen, dass sie ein gutes Kind war. Wenn sie sie dadurch überzeugen konnte, würden sie vielleicht wieder zurückkommen.
    
    „So ist brav, mein Kind. Nimm ihn ganz. Saugen daran und zeige ihm, wie sehr ihn seine kleine Schlampe liebt."
    
    Das war das erste Mal, dass ihre Mutter sie liebevoll als „Schlampe" bezeichnete. Im Traum spornt es sie an. Sie wäre gerne Papas kleine Schlampe. Er könne ruhig sein Ding in ihre Pupsi oder ins Fötzi steckt und seinen Samen in sie spritzen. Hauptsache ihr Papi und ihre Mami wären wieder da. Im Traum rollt sie sich auf ihren Vater und spürt seinen Penis gegen ihren Schlitz drücken.
    
    „BITTE PAPI KOMM! KOMM IN MIR! DANN KOMMT ZURÜCK ZU MIR! ICH VERMISSE EUCH SO SEHR. ICH LIEBE EUCH!"
    
    Sie begann ihn zu reiten. Anfangs langsam. Seinen liebevollen Blick vor Augen und seine warmen Hände auf ihren Hüften ermutigten sie, schneller und stärker herunterzustoßen. In dem intensiven Traum spürte sie einen leichten ziehenden Schmerz, als wenn seine Penisspitze in ihr anstieß. Dadurch wirkte es für sie real. Der Schmerz machte es wahr. Ihr Vater war bei ihr. Neben ihr musste ihre Mutter liegen. Genauso real. Sie sah hinüber. Sie lag seitlich zu ihnen gedreht und lächelte ihr zu.
    
    „Braves Löwenbaby! Nimm den Samen in dir auf. Sei ein braves Kind. Dann wird alles gut."
    
    Die kleine Rothaarige nickte ihr Stolz zu. Sie ritt mit noch mehr Elan, wollte, dass er in ihr Fötzi spritzte. Sie wollte es spüren, genauso ...
    ... wie den leichten Schmerz. Sie würden dann bestimmt wiederkommen, sie wären wieder vereint, eine Familie. Sie vermisste ihre Eltern so sehr, besonders ihren Papi.
    
    Sie schaute an sich hinunter, sah den Phallus in ihren Muschischlitz verschwinden und wieder auftauchen. Sie spürte ihn in sich zucken. Gleich war es so weit, gleich würde er sein Sperma in sie spritzen.
    
    Sie sah auf, in sein Gesicht und erschrak. Das war nicht das Gesicht ihres Papis, es war ein anderes. Jemand, den sie nicht kannte. Das Gesicht war viel jünger. Aber es hatte genauso sanfte Gesichtszüge und liebevolle Augen wie er. Sie ritt weiter, stoppte nicht, auch wenn es nicht ihr Papi war. In dem Moment empfand sie liebe für ihn. Glück durchströmte sie, als sein Sperma in ihren Unterleib schoss. Sie setzte sich auf seinen Schoß und spürte eine Erlösung, eine Erleichterung im ganzen Körper. Wärme stieg auf. Erschöpft sackte sie auf seine Brust und drehte befriedigt den Kopf zur Seite. Anstatt ihrer Mutter erblickte sie das Gesicht ihre Freundin. Diese sagte zu ihr: „Wir lieben dich, Nini!"
    
    Das war der Moment, als sie aufwachte. Es war mitten in der Nacht. Der Wecker zeigte 2:43. Ihr Bett war nass. Sie hatte ejakuliert und lag in ihrem eigenen Sekret. „Igitt, was ist das?", fragte sie sich und machte das Licht an.
    
    * * *
    
    Das Mädchen hielt im Laufen ihre Haare hinter dem Kopf zusammen und streifte das Haargummi darüber. Plötzlich riss es. „Mist! Fuck! Auch das noch!" Es war ihr Lieblingshaargummi. Das ...
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