1. Das rote Band und der Wunsch


    Datum: 21.04.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... verlangte, dass dieser Vorfall am besten vergessen werden sollte, und erinnerte den Direktor an seine eigenen Verfehlungen, die für ihn größere Auswirkungen auf Karriere und Familie haben würden -- falls gewisse Aufnahmen im Netz erscheinen würden.
    
    Man einigte sich darauf, das Handy zu ersetzen, und dass beide Mädchen zukünftig keine Probleme mehr machen sollten.
    
    Soweit es Leonie betraf, war das Okay, doch das andere Mädchen stachelte ihre Mitschüler an, Leonie zu schikanieren, wodurch es einem täglichen Spießrutenlauf gleichkam. Lediglich ihre Freundin Michelle hielt zu ihr und machte die gleiche Tortur durch.
    
    Kaum hatten sie die Klotür hinter sich geschlossen, knutschen sie auch schon rum. Dabei streifte sich Michelle das Höschen unter ihrem Rock herunter, hielt ihren nackten Hintern über die Schüssel und strullte los. Darauf setzen sollte man sich besser nicht, die Toiletten wurden höchstens einmal in der Woche gereinigt, meist montags, also vor fast einer Woche. Shelly stützte sich mit den Fäusten an den Kabinenwänden ab und züngelte gleichzeitig mit Leonie weiter. Dabei gingen einige Tropfen daneben und landeten als Streifschuss in ihren eigenen Slip oder auf Ninis Lackschuhe.
    
    „Nini -- braucht -- Shellys -- Hilfe!", sagte Leonie zwischen den Küssen und schaute ihre Freundin hinterher ernst an.
    
    „Wobei?", fragte Michelle und zog Toilettenpapier von der Rolle.
    
    „Nini weiß jetzt die Lösung für den Knacks in Ninis Kopf."
    
    „Und dabei soll ich dir helfen? Was ...
    ... muss ich machen?"
    
    „Nicht viel, nur helfen, dass Nini eine Slut wird."
    
    „WAS? Die denken doch jetzt schon alle, dass wir Schlampen sind."
    
    „Die denken das nur, sind Nini und Shelly aber nicht. Jedenfalls keine Echten."
    
    „Und wie soll das gehen, sollen wir uns etwa SLUT oder FICK MICH auf den Arsch schreiben und nackig über den Schulhof rennen?"
    
    Leonie lachte. „Neee, das würde bestimmt Spaß machen, aber das meint Nini nicht. Jedenfalls nicht so und hier, wo alle Nini und Shelly kennen. Das gäbe nur Ärger."
    
    „Was sollen wir dann deiner Meinung nach machen? Mal ganz abgesehen davon, dass ich mir nicht sicher bin, dass ich ne echte Schlampe sein will. Sex ja, aber so?"
    
    „Nini muss das tun, dann wird alles gut. Zur Not auch ohne Shelly. Nini hat ne alte Frau getroffen, die hat das Nini prophezeit."
    
    „Dass du eine Schlampe sein musst?"
    
    Leonie nickte.
    
    „Das klingt aber weird. Da musst du was falsch verstanden haben, Nini."
    
    „Nein, Omi sagt das auch."
    
    „Echt jetzt? Deine Oma sagt, dass du eine Schlampe werden sollst?"
    
    „Naaa, nicht so richtig. Aber Omi hat Nini geholfen, die Prophezeiung zu deuten."
    
    „Und da kam raus, dass du eine Schlampe werden sollst?"
    
    „Richtig! Dann wird Nini wieder die Liebe wie von Mami und Papi spüren."
    
    „Oh Nini, wenn du das mal nicht falsch verstanden hast."
    
    „Bestimmt nicht." Sie schaute Shelly erwartungsvoll an. „Ist Shelly dabei?"
    
    Ihre Freundin zögerte. „Okay, okay. Ich helfe dir, aber versprich mir, dass ich nicht ...
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