1. Elisabeth, Betty, Sissy 04. Teil


    Datum: 02.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Die folgenden Tage brachten neue Verhältnisse hervor.
    
    Elisabeth, meine Gattin, und ihre Tante Elvira waren ein Herz und eine Seele. Sie teilten ihre Erzählungen mit Freuden.
    
    Ich hingegen war im glücklichen Fall eine unbeachtete Person, die nur dann wahrgenommen wurde, wenn sie gebraucht wurde.
    
    Und sie fanden hundert neue Aufgaben für mich, damit ich nicht so nutzlos herumstünde den ganzen Tag.
    
    Man wies mir neue Arbeiten zu, Putzen, Waschen und Aufräumen, alles, was sonst eine Dienstperson tun musste.
    
    Und abends wurde ich gebraucht zur Befriedigung der beiden Damen.
    
    Immer war die Reihenfolge erst die Gattin, dann die Tante.
    
    Die Gattin schleckte ich aus Pflichtbewusstsein, aber so sehr genossen wie den süßen Saft der Tante habe ich sie nicht.
    
    Es war so seltsam: Elisabeth mit ihrem heißen jungen straffen Leib verleidete mir den Genuss durch ihre Gefühlskälte, sie ließ mich nur durch ihre Gier nach einem Orgasmus an sich ran. Vielleicht erregte sie sogar noch, dass sie mich erniedrigen konnte, wenn sie mein Gesicht in ihre nasse Votze drückte. Frau Tante hingegen mit ihrem alten schlaffen Schwabbelleib schleckte ich mit Liebe und Eifer. Die Herzenswärme, die von ihr ausging, ließ mir ihren Mösenschleim süß und so begehrlich erscheinen.
    
    Es war sogar so, dass ich beim Schlecken meiner Gattin mich mit der Vorfreude auf die Soße ihrer Tante ablenkte!
    
    Frau Tante war so lieb zu mir, dass ich nach meinem Leckdienst bei ihr bleiben und mit ihr kuscheln ...
    ... durfte. So nahm die Tante mich in ihre Arme und streichelte meinen Kopf, und flüsterte mir nette Dinge in mein Ohr, was für ein guter Mösenlecker ich doch wäre.
    
    Anders als meine Frau, die ich zu fürchten gelernt habe, seitdem sie großen Gefallen gefunden hatte, mich hart zu ohrfeigen, vertraute ich Frau Tante, die mich viel liebevoller ohrfeigte und mir auch Zuneigung zeigte.
    
    Schon in der ersten Nacht, als ich in ihrem Arm lag, küsste sie mich auf mein Ohr, ja sie hielt mir ihre große Brust hin und ich nahm ihre dicke große Brustwarze in meinen Mund und saugte daran. Das gefiel ihr sehr!
    
    „Frau Tante", wagte ich sie zu fragen, „haben Sie gewusst, dass meine Frau Sex mit Sir Arthur hatte?"
    
    „Aber ja doch!", lächelte sie mich an, „Dafür habe ich sie doch zu ihm geschickt."
    
    Ich war geschockt von ihrer Offenheit.
    
    „Schau mal, sie hatte doch wirklich zuvor geglaubt, dass Sex für sie keinen Stellenwert hatte und unnötig war. Da musste ich ihr doch die Möglichkeit geben, es einmal mit einem richtigen potenten Kerl zu erleben. Und du siehst ja, der Erfolg gibt mir recht."
    
    Ich schluckte schwer und verbarg mein Gesicht in ihrer Achsel, damit sie mich nicht weinen sah.
    
    Ihr Geruch hier tröstete mich ein wenig.
    
    „Ach, mach dir doch nichts daraus! Es ist ja nicht deine Schuld, dass du mit deinem winzigen Pimmelchen eine Frau nicht befriedigen kannst. Deine Talente liegen eben ganz wo anders!"
    
    „Und warum haben Sie gewusst, dass Sir Arthur der Richtige für meine Frau ...
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