1. Elisabeth, Betty, Sissy 04. Teil


    Datum: 02.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... war?"
    
    „Das habe ich dir doch erzählt. Ich war im Haus seiner Lordschaft angestellt, gerade mal zwanzig Jahre alt und Sir Arthur war vielleicht elf Jahre. Aber schon sehr oho! Von meinem ersten Tag an wollte er mich begrapschen. Erst zog ich seine Hände immer weg. Aber seine Lordschaft, sein Vater, gab mir einen hübschen zusätzlichen Betrag, wenn ich ein wenig „zugänglicher" für seinen Sohn würde. Also ließ ich es zu und wurde für den frechen Bengel „zugänglich". Ich kann dir sagen..."
    
    Frau Tantes Wangen erröteten vor Eifer bei ihren Schilderungen.
    
    „ ... der Junge hatte hundert Arme! Er konnte gar nicht genug kriegen von meinen Rundungen, wo er sie auch immer ergriff. Ja, er war schnell auch erfahren, wie er mich damit in Fahrt brachte. Ja, das konnte er! Schnell holte er dabei meine Brüste aus dem Kleid und spielte mit ihnen, zog an meinen Brustwarzen, das macht mich auch heute noch scharf. So ließ ich es auch dann zu, dass er sich selber entblößte. Ja ich ließ mich dazu überreden, ihn auch anzufassen und massierte ihn, bis er abspritzte und meine Hand und Brüste voll einsaute. Das hat ihm erst recht gefallen!", lachte sie.
    
    „Als er aber dann sogar verlangte, dass ich dabei sein Ding in meinen Mund nehmen sollte, ging ich zu seinem Vater und beschwerte mich. Mundarbeit, das wäre nicht ausgemacht. Aber der Alte bot mir eine unglaubliche Summe, wenn ich ihm ‚alles' zeigte."
    
    Ich sah Frau Tante ratlos an.
    
    „Naja, wenn ich es mit dem Jungen richtig triebe!", ...
    ... meinte sie ungeduldig.
    
    „Und das haben Sie dann auch getan?", fragte ich ungläubig.
    
    „Für dieses Geld? Natürlich! Ich erhielt in dieser Zeit mehr bezahlt als die Hausdame! Dabei war ich nur ein einfaches Stubenmädchen, ein junges Ding!
    
    Jedenfalls war Sir Arthur gerade mal vierzehn Jahre, als er seine Jungfernschaft mit mir verlor. Ich kann dir sagen, sein Stiel war schon damals ansehnlich groß! Und die Jahre später wuchs es sich zu einem Riesenschwanz aus! Für den hätte ich es auch umsonst gemacht. Ach, Sir Arthur war ein wunderbarer Stecher ...!"
    
    Ihr Blick wurde verträumt.
    
    „Und darum wusste ich, dass er es auch deiner Frau ebenso richtig besorgen würde. Sie ist ja richtiggehend süchtig nach seinem Riesenschwanz geworden.", lachte sie.
    
    Ich weinte still in ihre heiße Achsel.
    
    „Ach nun wein' doch nicht immer gleich! Für dich haben wir auch ausgezeichnete Verwendung. Schau mal, wenn du auch nicht als Kerl zu gebrauchen bist, dann doch als süße schwule Sissy Puppe. Dafür hast du die allerbesten Voraussetzungen!"
    
    Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nicht die geringste Ahnung, was sie damit meinte.
    
    Als Schwuli bezeichnet zu werden, daran hatte ich mich diese Tage schon gewöhnt. Dabei fühlte ich mich gar nicht schwul. Ich sprach immer nur nach, was sie von mir hören wollten, damit sie mich nicht wieder ohrfeigten!
    
    Am Freitag beim Frühstück, kurz bevor meine Ehefrau zu ihrem ‚Dienst' abgeholt wurde zu ihrem neuen ‚Job', meinte Frau Tante, dass meine Haare ganz außer ...
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