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Elisabeth, Betty, Sissy 04. Teil
Datum: 02.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Frau wird jeden Augenblick hier sein! Rasch, schlüpf hier hinein!" Damit hielt sie mir ein hauchdünnes Negligé entgegen, ich hatte mich ganz nackt auszuziehen und in dieses Nichts von Kleidungstück zu schlüpfen. Auch da rieselte mir eine Gänsehaut den Rücken hinunter. Wie dieses dünne Gewebe mich elektrisierte! So sanft streichelte es meine Gänsehaut, und war dabei völlig durchsichtig, sogar meine steif gewordenen Nippel ragten durch den dünnen Stoff. Gleich richtete sich mein Stift steil auf. Frau Tante kicherte bei diesem Anblick und kniff mich zärtlich in mein Glied. „Schau, schau, dein kleiner Winzling liebt es auch!" Fast wäre ich gekommen. Dann klingelte es schon am Eingang. Schnell stülpte mir meine geliebte Tante zwei satinglänzende silberne Hausschühchen mit Absatz und großer rosa Quaste vorne über meine Füße, dann schob sie mich schon die Treppe hinunter und forderte mich auf: „Los! Öffne deiner Frau das Tor! Ich bin neugierig, was sie zu deinem hübschen Outfit sagt!" Also stöckelte ich alleine durchs Foyer, die Absätze hallten auf dem Marmorboden laut, und öffnete. Draußen regnete es und ich stand in meinem völlig durchscheinenden Negligé vor dem Chauffeur, der meiner Frau den Regenschirm hielt, damit diese nicht vom Regen durchnässt würde. Beide waren von dem Anblick, den ich ihnen bot, überrascht. Elisabeth musterte mich von oben bis unten, und der Blick des Chauffeurs wandelte sich, als würde er gleich wie ein hungriger Wolf ...
... über ein schönes Stück Fleisch herfallen! Ich wollte im Erdboden versinken! „Na, das ist aber eine schöne Begrüßung!" zeigte sich Elisabeth erfreut, rauschte an mir vorbei ins Haus, und ich schloss eilig das Eingangstor, um die heißen Blicke des Chauffeurs nicht länger auf meinem Leib zu spüren. Im Foyer blieb meine Frau vor mir stehen, betrachtete mich eingehend mit diesem teuflischen Grinsen, das mir so unheimlich war. „Unglaublich, was du für eine heiße Schnitte geworden bist! Komm, dann geh doch mal voraus zu Tante Elvira!" Unsicher wackelte ich mit den Stöckelschühchen vor ihr her, meine Schritte hallten. Bei ihr in der Küche angekommen, begrüßte Elisabeth ihre Tante überschwänglich. „Du hast es wirklich gemacht! Ich bin überrascht! Ich hatte bei Gott nicht ein so tolles Ergebnis erwartet!" Was haben die beiden heimlich besprochen, von dem ich keine Ahnung hatte? „Aber natürlich, meine liebe Betty! Ich sagte doch, Dein Mann wird ein wunderbares Püppchen." „Ich konnte nicht glauben, dass aus meinen Ehemann eine so geile Tussi werden kann: Allerdings muss er noch sehr an seinen Schritten arbeiten. So wie er daher wackelt, nimmt man ihm noch nicht wirklich das Fräulein ab." „Sicher, sicher! Wir sind ja noch nicht fertig mit seiner Erziehung. Übrigens findest Du nicht, es ist ab jetzt passender, von ‚ihr' zu sprechen. ‚Er' ist eigentlich sehr unpassend. Der ‚Herr' ist jetzt passé." Mir schwirrte schon wieder der Kopf! ‚Sie'... Fräulein' ...