1. Elisabeth, Betty, Sissy 04. Teil


    Datum: 02.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Form gewachsen seien und ich einen neuen Haarschnitt brauchen würde. Aber weil sie -- wie sie uns aufklärte - selbst schon eine Casting-Firma geleitet hatte, weiß sie gut mit Kamm und Schere umzugehen.
    
    Ehe ich mich versah, saß ich schon mit einem Friseurlatz versehen auf einem Drehstuhl und sie schnippelte und zupfte an mir herum, dass es nur eine Freude war.
    
    Bevor sie mir einen Spiegel reichte, betrachteten Tante und Nichte den Erfolg.
    
    „Wow! Tante," zeigte sich Elisabeth begeistert, „woher kannst Du nur so schneiden? Das ist ja wunderbar, was Du aus diesem Kopf gezaubert hast!"
    
    Ich war auch neugierig und schließlich ließen sie mich meine Frisur im Spiegel betrachten.
    
    Erst dachte ich, das wäre nicht ich, sondern ein Mädchen.
    
    Ein hübscher Bubikopf blickte mir aus dem Spiegel entgegen, eine richtige Mädchenfrisur. Löckchen spielten um meine Stirne und über meinen Ohren, wie man nur mit so wenig Mitteln eine so feminine Erscheinung zaubern konnte!
    
    Und nun sah ich auch, was sie da so gezupft hatte, meine Augenbrauen, die zuvor noch zumindest ein wenig nach Bursch ausgesehen hatten, waren nun zu einem weichen dünnen Bogen weit über meinen blauen Augen gezupft. Ich sah gänzlich mädchenhaft aus!
    
    Von der Begeisterung der beiden verwirrt, konnte ich mich nicht durchringen zu einem Urteil, ob ich das gut fand oder nicht.
    
    Zum einen sah dieses mädchenhafte Gesicht jetzt wirklich zum Anbeißen aus, zum anderen hatte ich doch gar nicht den Wunsch geäußert, ...
    ... mädchenhaft auszusehen!
    
    Jetzt war es aber so.
    
    Also beschloss ich, mir gar kein Urteil darüber zu bilden.
    
    Da hörte man schon die Hupe des Rolls Royce, mit dem meine Frau zu ihrem Dienst abgeholt wurde.
    
    Eilig verabschiedete sie sich von ihrer Tante mit einem Kuss, mir rief nur im Vorbeigehen zu:
    
    „Und du übe schön!"
    
    Dann war sie fürs Wochenende wieder fort.
    
    Das Wochenende war soweit ganz nett. Ich gefiel mir mehr und mehr in meiner Rolle, Frau Tante gekonnt zu befriedigen und sie war danach auch immer sehr lieb zu mir.
    
    Am Sonntagabend meinte sie, wir müssten nun meiner Ehefrau zum Empfang uns recht bemühen. Darum nahm sie mich zu ihrem Toilettenspiegel in ihrem Schlafzimmer, hieß mich still vor den Spiegel zu setzen und kramte allerlei Dinge hervor.
    
    Sie begann mich richtiggehend zu schminken!
    
    Nur weil ich mich ihr gegenüber so zutraulich fühlte, ließ ich es zu.
    
    Es war ein ganz wundersames Gefühl, im Spiegel mitzuverfolgen, wie mein Gesicht Schritt für Schritt immer weiblicher, immer hübscher wurde.
    
    Erst eine Makeup Creme, die mein Gesicht blasser erscheinen ließ, dann schminkte sie meine Augen, Lidschatten in grün als Kontrast zu meinen hellblauen Augen, Wimpernstrich und die Wimpern auch noch getuscht und langgezogen. Ein kirschroter Lippenstift und rosa Rouge auf meine Wangen, dann war sie mit mir fertig:
    
    „Tadaa!" rief sie.
    
    Ich war selber von meinem bezaubernden Anblick gebannt und konnte mich gar nicht losreißen.
    
    „Nun mach schnell, Deine ...