1. Die Mitbewohnerin


    Datum: 08.06.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... genau so, wie ich es will!"
    
    "WAS?! Ey Saskia!!"
    
    "Du bist zu nichts zu gebrauchen. Du hast jetzt einmalig die Wahl. Entweder du machst es, oder du kannst selbst schauen, wo du ab morgen schläfst. Ich werde mich nicht wiederholen oder dich noch mal bitten."
    
    Sie schaut mich mit hartem Blick an. Könnte sie das wirklich ernst meinen? Ein Schauer läuft mir den Rücken herunter. Mein Gehirn kann das so schnell nicht verarbeiten. Ich schaue sie mit großen Augen an.
    
    "Du gehst jetzt hier vor mir auf die Knie, ziehst meine Hose herunter und besorgst es mir. Und zwar nur mit deiner Zunge. Und glaube nicht, dass ich bluffe. Du hast die Wahl, es ist das oder Obdachlos".
    
    Ich merke an ihrer Art, dass sie es ernst meint. Tausende Gedanken schießen mir durch meinen Kopf und ich merke, dass ich tatsächlich keine Optionen habe. Auf der einen Seite ist sie ja durchaus attraktiv. Ich hätte nur niemals gedacht, dass sie so sein kann.
    
    "Ok, ich mache es. Aber bitte gehe vorher Duschen. Du warst heute Morgen an der Uni und danach noch Arbeiten. Du warst gestern Abend das letzte Mal duschen."
    
    "Glaubst du immer noch, du kannst hier irgendwas fordern? Das hast du verspielt. Entweder du bist in 10 Sekunden vor mir auf den Knien und versenkst deine Zunge bis zum Anschlag in meiner Fotze oder du fliegst raus. Morgen früh um 8 Uhr bist du dann weg. Verlass dich drauf"
    
    Ihr Blick war streng, hart und kalt. Ich entschied mich meinem Schicksal zu fügen, stand auf und ging vor ihr auf die ...
    ... Knie. Sie zog sich ihre Jeans und ihren Slip aus und stellte sich breitbeinig hin. Mit einer Hand hielt sie sich an der Gardarobe fest.
    
    Ich ging mit dem Kopf in Richtung ihrer Scham und ihr Geruch war schon stark. Ich fing ganz zaghaft an und leckte sie vorsichtig über die äußeren Schamlippen und schmecke ihr salziges Aroma. Sie hatte andere Pläne und war wohl nicht auf Blümchensex eingestellt. Sie griff mit ihrer rechten Hand mein Genick und drückte meinen Kopf stärker an sich heran. Zeitgleich begann sie ihre Hüfte vor und zurückzubewegen. Sie rieb ihre Pussy hart und rücksichtslos an meinem Gesicht, meiner Nase, über meine Lippen und Zunge. "Zunge raus!" fuhr sie mich an. Immer weiter rieb sie ihre Spalte an mir auf und ab und sie wurde dabei immer feuchter. Regelrecht klitschnass wurde sie und verteile die Säfte überall auf meinem Gesicht. Ich konnte nur schwierig atmen, denn sie drückte mich mit der Hand in meinem Genick hart an ihr Genital, während sie sich ohne Rücksicht immer weiter rieb. In den wenigen Atemzügen, die ich dabei nehmen konnte, war nur ihr starker Geruch wahrzunehmen. Es war nass, schmatzte und drückte jedes Mal unangenehm, wenn sie sich hart über meine Nase rieb.
    
    "Reinstecken! Ganz" herrschte sie mich an und ich steckte meine Zunge an ihre Öffnung. Sofort zog sie sich hart an sich, sodass meine Zunge so weit es ging in ihrem Loch steckte. Sie bewegte sich jetzt immer wieder vor und zurück und fickte sich selbst auf meiner Zunge. Nach einer Weile ...