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Die Mitbewohnerin
Datum: 08.06.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... verlor sie das Interesse daran und ging wieder dazu über, sich an meinem Gesicht zu reiben. Diesmal noch rücksichtsloser und mit einem starken Druck. Durch die feuchtigkeit glitt es jetzt aber besser. Atmen konnte ich jetzt kaum noch und ich versuchte etwas zu sagen, das war in dieser Lage aber aussichtslos. "Das wird so nichts. Leg dich auf das Sofa. Gesicht nach oben. Ich bin sofort wieder da. Und wage es nicht, irgendetwas anderes zu tun! Und kein Wort!" Ich legte mich also auf das Sofa. Mein Gesicht war komplett von ihrem Schleim bedeckt und der herbe Geruch ihrer Scham war das einzige, was ich riechen konnte. Nach kurzer Zeit kam sie aus ihrem Zimmer zurück und hatte Manschetten zum Fesseln dabei. Sie befestigte je eine Manschette an meinen Handgelenken und an meinen Oberschenkeln, sodass ich meine Arme nicht mehr bewegen konnte. Außerdem verband sie meine beiden Knöchel, sodass ich jetzt komplett wehrlos war. "So gefällt mir das schon besser", sagte sie und lächelte mich diabolisch an. Sie kniete sich auf das Sofa. Ihre Knie genau links und rechts von meinem Kopf. Ihre Pussy wenige Zentimeter über meinem Gesicht. Ich wollte gerade etwas sagen, da ließ sie sich nieder und setzte sich mit ihrem gesamten Gewicht auf meinen Mund. "Lecken! Los!". Ich steckte meine Zunge heraus und leckte sie. In dieser Position kam immer mehr von ihrem salzigen Saft in meinen Mund und ich hatte keine andere Wahl als ihn zu schlucken. "Zunge rein stecken! Und schön kreisen lassen!" ...
... sagte sie und ich folgte ihrer Forderung. Nach oben konnte ich ihre Brüste und ihr Gesicht sehen. Nach ein paar Minuten fing sie wieder an, mein Gesicht hart zu reiten. Sie schob sich rücksichtslos vor und zurück auf meinem Gesicht und wurde immer unruhiger. Sie lief jetzt völlig aus. Ihr Saft war überall und lief mir am Gesicht herunter und in den Mund. Es fühlte sich unangenehm und drückend an, da sie sehr viel Druck auf das gesamte Gesicht ausübte und sich fest dagegen presste, während sie sich immer weiter dem Orgasmus entgegen rutschte. Am Anfang habe ich noch versucht zu protestieren, aber meine Worte wurden von ihrem fest auf mein Gesicht gepressten Körper geschluckt, sodass man außer ein paar verschluckten Lauten nichts vernehmen konnte. Dann kam sie zum Orgasmus. Sie bäumte sich auf, zitterte und rieb ihre Clit schnell über meine herausstehende Zunge. Ihr Saft lief auf meiner Zunge direkt in meinen Mund. Sie drückte sich ein paar mal rhythmisch hart auf mein Gesicht und ihr ganzer Körper zuckte. Dann fiel sie in sich zusammen und sie stieg von mir ab und löste meine Fesseln. "Das war Geil. Aber glaube nicht, dass dir dadurch deine Schulden erlassen wären. Ich erwarte jeden einzelnen Cent von dir! Solange du noch Schulden bei mir hast, wirst du das jetzt jederzeit machen, wenn ich es will. Zumindest zu einer Sache bist du zu gebrachen. Wage es nicht ein mal nein zu sagen, ansonsten bist du geliefert. Und glaube nicht daran, dass ich mich revanchiere. An deinem ...