1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... an ihm wie ein Baby an der Brust seiner Mutter. Er schloss die Augen und hielt meinen Fuß sorgsam mit beiden Händen umfasst. Danach folgten die anderen 4 „Zuckerstangen", die ausgiebig von ihm durchgelutscht wurden. Im Anschluss kümmerte er sich um die Ränder meiner Füße. Mit dem äußeren Rand fing er an und leckte von der Ferse beginnend hoch bis zum kleinen Zeh. „Hmm, hier schmeckt es besonders salzig.", ließ er mich wissen.
    
    Ich nahm die Äußerung nur lächelnd zur Kenntnis.
    
    Jetzt war es der innere Rand, über den seine rausgestreckte Zunge fuhr, bis er folglich an meinem großen Zeh angelangt war. Ich biss mir unwillkürlich auf die Lippen, als er abschließend einen dicken, zärtlichen Kuss auf meinen Fußrücken drückte. Es machte mich einfach nur scharf, wie liebevoll er mit meinen Füßen umging.
    
    Nun war es an der Zeit, sich um meinen linken Fuß zu kümmern, der ja noch immer in meinem Stiefel steckte. Aufgeschnürt hatte ihn Ben bereits, und so konnte er ihn mir leicht ausziehen. Als er gerade seine Zunge nach meiner Fußsohle ausstrecken wollte, zuckte plötzlich mein Bein zurück, als hätte mich eine Biene gestochen!
    
    Eine Biene war es jedoch nicht gewesen, die mich zu solch einer Reaktion veranlasste, sondern etwas anderes.
    
    Da kam jemand!
    
    „Was hast du?", fragte Ben verunsichert.
    
    „Wir kriegen Besuch!", sagte ich und deutete mit dem Kopf in die Richtung des ungebetenen Gastes.
    
    Es war ein älterer Mann, der auf seinem Fahrrad sitzend aus dem Wald kam und ...
    ... langsam den abschüssigen Weg entlangrollte. Er hatte uns bereits entdeckt und auch längst bemerkt, was wir hier veranstalteten. Seine neugierigen Blicke pendelten zwischen dem holprigen Weg und uns hin und her. Er begaffte uns mit einer gewissen Fassungslosigkeit und bewegte sich dabei so unsicher auf seinem Drahtesel, dass ich fürchtete, er würde sich gleich auf die Schnauze legen. Scheinbar hatte er noch nie zwei Menschen gesehen, die sich in der Natur miteinander vergnügten.
    
    Uns trennten vielleicht 20 Meter voneinander. Ich war mir ziemlich sicher, er hatte alles gesehen. Jedenfalls ein bisschen, aber das genügte schon, damit wir zur Zielscheibe seine Blicke wurden.
    
    Er war ein hagerer Typ, dem die Knochen nur so klapperten. Er trug ein kariertes Hemd und kurze Hosen. Es sah aus, als würde er Stiefel tragen, aber es waren lediglich die dunklen Socken, die er sich bis fast unter die Knie hochgezogen hatte. Seine Füße steckten in braunen Sandalen. Das schüttere Haar verteilte sich wirr auf seinem Kopf. Es war noch überwiegend dunkel, aber zeigte bereits graue Ansätze. Die dicke, schwarze Hornbrille und der buschige, ebenso schwarze Oberlippenbart war nicht zu übersehen.
    
    Regungslos und barfüßig hockte ich mit angewinkelten Beinen neben Ben. Meine Stiefel standen ausgezogen und offensichtlich neben meinem Kunden. Dass ich Hotpants trug, war eher unvorteilhaft in diesem Moment. Der Gaffer starrte auf meine langen Beine. Ben beäugte ihn misstrauisch. Wir beide versuchten uns ...
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