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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... nichts anmerken zu lassen. Der fremde Kerl radelte langsam vor uns her und schämte sich nicht im geringsten, uns so aufdringlich anzustarren. Schließlich aber wendete er doch seine Blicke von uns ab und fuhr langsam über den Parkplatz, um hinter irgendeiner Ecke im dichten Grünzeug zu verschwinden. „Was ist das denn für ein Typ?", fragte Ben. „Keine Ahnung. Jedenfalls schien er sehr interessiert zu sein, was wir hier treiben." Ben stieß den Atem aus. „Der geht mir jetzt mal richtig auf den Sack!" Mir erging es nicht anders. Der dürre Kerl hatte uns die Stimmung versaut. „Am besten gehen wir in dein Auto.", schlug ich vor uns ließ mir von Ben die Stiefel reichen. Ich schlüpfte in sie hinein und band die Schnürsenkel provisorisch zu. „Ob das ein Spanner ist?", vermutete Ben. Ich hob die Schultern. „Möglich. Wenn der zuschauen will, kann er gern ein Scheinchen rüberwachsen lassen." Ben schüttelte entschieden den Kopf. „Nix da! Ich will nicht begafft werden, wenn ich mit dir zusammen bin!" „War auch nur ein Scherz. Komm jetzt." Wir liefen quer über den Parkplatz bis zu seinem Auto. Ich behielt die Stelle im Auge, hinter der der Unbekannte verschwunden war. Ich sah ihn zwar nicht, aber hörte es im Gebüsch rascheln. Vielleicht musste er ganz einfach nur pinkeln? Als wir im Wagen saßen und die Türen geschlossen hatten, fühlte ich mich sicher und unbeobachtet. „Wenigstens können wir jetzt ungestört weitermachen.", lächelte ich und zog mir die ...
... Stiefel aus. „Hoffentlich bleibt das so.", meinte Ben und hatte schon in diesem Moment meine nackten Füße in seinem Gesicht. Er packte meine Fußgelenke und leckte intensiv über die Sohlen. Sein Fußhunger war erwacht. Die kleine Unterbrechung hatte seiner Lust keinen Abbruch getan. Ich hätte mich lieber draußen an der frischen Luft mit Ben vergnügt, aber leider hatte uns dieser Radfahrer einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich war nicht angezickt, denn damit musste man immer rechnen. Immerhin war dies hier ein öffentlicher Parkplatz, auch wenn er ziemlich abgelegen lag. Ein mulmiges Gefühl blieb trotzdem in meinem Bauch zurück... Ben gab sich voll und ganz meinen Füßen hin und ließ es sich schmecken. Die Beule zwischen seinen Beinen war nicht zu übersehen. „Nun hol ihn schon raus, deinen Dachdeckerfreund...", forderte ich meinen Fußliebhaber auf. „Bevor er noch Platzangst kriegt." Ich entzog ihm meine Füße und kniete mich auf den Beifahrersitz. Ben raffte sich die Hosen runter und als ich mich über seinen Schoß beugen wollte, sagte er: „Du, ich habe nur 100 Euro mit. Heute ist also nur Fußerotik drin." „Ein bisschen ablutschen werde ich ihn ja wohl noch dürfen...", schnurrte ich und ließ seine feuchtwarme Stange zwischen meine Lippen gleiten. Ich schob seine Vorhaut zurück und es entfaltete sich mehr und mehr sein betörender Geschmack auf meiner Zunge. Ben stöhnte auf und genoss ein paar Augenblicke lang diesen gefühlvollen Blowjob. Seine Hand fuhr mir ...