-
"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... streichelnd über Rücken und Po, während sich mein Mund unablässig mit seinen schmalen 17 Zentimetern beschäftigte. Minuten später gaben meine saugenden Lippen den durchgelutschten Pimmel frei. Er war leicht gerötet und sah sehr beansprucht aus. „Dann werden meine Füße jetzt mal den Rest erledigen, was?" Ben strahlte vor Glück. „So eine wie dich müsste man Zuhause haben.", träumte er vor sich hin und strich mir liebevoll eine Haarsträhne aus dem Gesicht hinters Ohr. „Oder auf dem Parkplatz!", scherzte ich kichernd. Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen die Beifahrertür und brachte meine Füße zwischen seine Beine. Nachdem meine Fußsohlen mit seinem Glied dazwischen achtmal auf und nieder gefahren waren, fragte Ben: „Wie wär´s, wenn du heute mal deine Stiefel dabei anziehst?" Diesen speziellen Wunsch hatte ich von Ben noch nie gehört. Es sollte mir recht sein. Einen Footjob zu machen und dabei Stiefel zu tragen, war mir nicht neu. Ich war sehr geübt darin, denn viele Kunden hatten es schon genauso gewollt. Dementsprechend gab es kein Paar Stiefel in meinem Schrank, welches nicht mit Sperma in Berührung gekommen war. Meine 14-Loch Schnürstiefel hatten bisher am meisten gelitten und so manche Schwanzentladung abbekommen. Auch an diesem Abend sollte wieder Sperma über das Leder fließen. Wahrscheinlich war deshalb das Leder so geschmeidig, frechgrins... Nachdem ich meine schwarzen Lieblinge angezogen hatte, konnte es losgehen. Ben war schon ganz außer sich, als ich ...
... nur meine Schuhsohlen gegen sein Glied zusammendrückte. Vielmehr waren es die Ränder der harten Sohlen, die sein Glied zwischen sich eingeklemmt hielten. „Oh, mein Gott, fühlt sich das geil an!", schwärmte Ben und bekam große Augen. Ich musste grinsen. „Hast du noch nie einen Footjob mit Stiefeln bekommen?" Ben schüttelte den Kopf. „Ich hätte nie gedacht, dass es sich so intensiv anfühlen kann." „Dann weißt du ja, wie wir es demnächst wieder machen.", lächelte ich und begann vorsichtig meine gestiefelten Füße auf und nieder schwingen zu lassen. Ben hörte nicht mehr auf zu stöhnen. Voller Begeisterung beobachtete er das Geschehen zwischen seinen Beinen. Ich ließ entspannt meine Füße arbeiten, indem ich meine Fußspitzen einfach nur auf und ab gleiten ließ. Meine Fersen verharrten dabei ruhig auf seinen Oberschenkeln. So funktionierte es am besten, weil ich dafür nicht meine kompletten Beine zu bewegen brauchte. Das wäre auf Dauer echt anstrengend geworden. Ich musste nur aufpassen, dass sein Schwanz zwischen meinen Stiefeln in Position blieb. Dank der Geschmeidigkeit des Leders konnte ich problemlos meine Füße bewegen. Mit starren Stiefelschäften wäre das nicht möglich gewesen, zumindest sehr schwergängig. Hin und wieder hob ich aber doch meine Beine, um seinen aufragenden Dödel anständig durchrubbeln zu können. Ben genoss diesen robusten Footjob, den man schon eher als Bootjob bezeichnen konnte. Plötzlich bemerkte ich eine Bewegung im Augenwinkel! Ich warf ...