1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... einen Blick durch die Heckscheibe und erschrak!
    
    Der Gaffer war wieder da!
    
    Er war höchstens einen Meter vom Auto entfernt und starrte auf seinem Fahrrad sitzend penetrant durch die Scheibe hindurch. Als er meinen Blick bemerkte, gab er augenblicklich Gas und rollte davon. Scheinbar handelte es sich doch um einen Spanner. Es gab solche Männer, die es geil fanden, sich auf Parkplätzen herumzutreiben, um anderen Menschen bei ihren Sauereien zuzuschauen.
    
    Ben war so sehr in seinen Gefühlen versunken, dass er meine Reaktion gar nicht mitbekam. Ich hobelte weiter mit meinen Füßen seinen Schwanz durch und sagte ihm nichts von meiner Beobachtung.
    
    Im Stillen überlegte ich, ob es vielleicht doch ein Kunde sein könnte, der nur darauf wartete, dass ich endlich fertig wurde. Dies konnte aber nicht sein. In meiner Anzeige für Blowjobs war ausdrücklich der Hinweis enthalten, dass ich Männer bis höchstens 45 Jahren empfangen wollte. Dieser Typ lag ganz weit hinter dieser Altersgrenze. Ich schätzte ihn auf etwa 65 Jahre. Und dass er nicht lesen konnte, daran zweifelte ich.
    
    Meine wichsenden Stiefelfüße holten alles aus Ben raus. Er schnaufte wie eine Dampflok, als sein Schwanz das weiße Zeug rausspritzte und meine Boots bekleckerte. Ich bewegte meine Füße solange, bis sie auch den letzten Tropfen sorgsam aus seiner Eichel quetschten. Ben verfolgte seinen Abgang aufmerksam bis zum Schluss.
    
    Ich bog meine Füße und rieb die Schuhsohlen mit seinem glitschigen Schwanz dazwischen ...
    ... gegeneinander. Es war wie eine abschließende, wohltuende Massage für ihn, die er sich gern gefallen ließ. Indessen kramte ich in meinem Täschchen nach feuchten Tüchern und reichte sie meinem Stiefelfreund.
    
    „Die Schweinerei putzt natürlich du von meinen Stiefeln.", sagte ich.
    
    Ben musste lachen. Es klang erleichtert, denn ich hatte ihn von seinem Druck befreit. „Nichts lieber als das! Deine Docs waren gut zu mir!"
    
    Ich grinste. „Man sieht´s!"
    
    Ben wischte meine bespritzten Schnürstiefel sauber, die anschließend sauberer aussahen als vorher. Dann verschnürte ich sie straff und wir gingen nach draußen, um eine Zigarette zu rauchen. Dort erhielt ich auch das Geld für meine Dienste. Zwei 50er reichte er mir, die ich in mein kleines Täschchen steckte.
    
    „Scheinbar hat sich unser Spanner verkrümelt.", meinte er.
    
    Auch ich sah mich um und konnte diesen komischen Typen nirgends entdecken. „Wahrscheinlich musste der einfach nur pissen.", entgegnete ich, obwohl ich wusste, dass dem nicht so war. Er hatte uns durch die Heckscheibe beobachtet und war ohne Zweifel ein Spanner. Ich sagte Ben extra nichts, denn ich wollte hier keinen Stress haben. Ich konnte meinen Kunden nicht einschätzen und hatte keine Ahnung, wie er auf so einen Typen reagieren würde. Es war also besser, ich hielt einfach meinen Mund.
    
    „Wann sehen wir uns wieder?", fragte ich meinen Stiefelspritzer. „Dann weiß ich, wann ich wieder meine Schnürstiefel anziehen muss."
    
    „Das dauert noch ein bisschen.", sagte ...
«12...123124125...167»