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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Ben. „Ich habe gerade eine Schwarzarbeit nebenbei, die ich schnell fertigmachen muss. Dann sitzt das Geld wieder lockerer bei mir." „Naja, du weißt ja, wo du mich finden kannst." Ben nahm mich liebevoll zum Abschied in den Arm. „Und wie ich das weiß, meine Liebe! Deinen Stiefeln kann ich ab jetzt nicht mehr widerstehen." Ich musste lachen. „Das hättest du schon viel eher haben können." Ben zuckte mit den Schultern. „Es ist nie zu spät für deine geilen Boots!" Nachdem er gefahren war und ich seinen Auspuff nicht mehr hören konnte, tänzelte ich zur Sitzgruppe zurück und drehte mich dabei im Kreis wie eine Prinzessin, die in ihrer eigenen Welt lebte. Irgendwie lebte ich tatsächlich in meiner eigenen Welt, die ich mir selbst erschaffen hatte und wie ich sie mir besser nicht wünschen konnte. Diese neue sexuelle Freiheit, die ich für mich entdeckt hatte, auch die finanzielle Unbeschwertheit, bereiteten mir ein sorgenfreies, schönes Leben. Davon konnten manch andere nur träumen. Mit meinen 22 Jahren hatte ich mir in nur einem Jahr ein kleines Vermögen erschaffen. Über 110.000 Euro lagen auf der hohen Kante. Welches Hobby konnte schöner sein? Die Dämmerung war sehr weit vorangeschritten. Gänzlich dunkel war es jedoch nicht, aber die Nacht hatte bereits ihre dunklen Schatten über die Landschaft gelegt. Nach Hause fahren wollte ich noch nicht. Der frische Hauch des Waldes drang über den Parkplatz und kühlte mein noch erhitztes Gemüt vom letzten Autodate. Ich ...
... wollte diese herrlich frische Luft genießen und für eine Zigarettenlänge an diesem ruhigen Örtchen verweilen. Ich hockte mich auf die Lehne der hölzernen Bank und kramte in meiner Tasche nach den Kippen rum. Kaum hatte ich das Stäbchen angezündet, wurde mein Frohsinn durch ein Geräusch abgelenkt. Es hörte sich an, als würden Fahrradreifen über Kies rollen. Mein Blick zur Seite bestätigte, was meine Ohren gehört hatten. Der Gaffer war wieder da! Gemächlich rollte er den abschüssigen Weg hinunter. Allem Anschein nach hatte er sich im Wald versteckt gehalten und gewartet, bis Ben verschwunden war. Jetzt, wo ich allein war, traute er sich heraus. Mein Herzschlag beschleunigte sich, aber ich fürchtete mich nicht vor diesem Ankömmling. Mit diesem Knochengerüst würde ich schon fertig werden, sollte es hart auf hart kommen. Sollte er mich in irgendeiner Weise belästigen oder handgreiflich werden, würde ich mich mit meinen langen Fingernägeln schon zu wehren wissen. Die Augen würde ich ihm auskratzen! Oder zumindest sein perverses Gesicht verunstalten. Ich hoffte natürlich, es würde nicht soweit kommen. Es lag an ihm, ob das Schicksal es gut mit ihm meinte oder nicht. Ich war jedenfalls in Alarmbereitschaft. Ich vermied Blickkontakt, sah absichtlich in eine andere Richtung, aber das hielt ihn nicht davon ab, direkt auf mich zuzusteuern. 4 Meter vor der Sitzgruppe blieb er stehen. Er versuchte ein Lächeln, aber es glich mehr einer Grimasse. Der Kerl war einfach nur widerlich. ...