1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... nach Luft. Reden konnte er nicht.
    
    „Für jeden läppischen Zehner gibt es einen Tritt in deine verdammten Eier, kapiert?"
    
    Karl verstand. Er richtete sich auf und taumelte leicht. Wieder spreizte er die Füße weit auseinander.
    
    Ich hob den Fuß, nahm mit dem Spann unterhalb seiner hängenden Eier Maß, holte aus und...
    
    KLATSCH!
    
    „Aah!" Karl tänzelte auf der Stelle, hielt sich die schmerzenden Weichteile. Es sah aus, als würde er auf heißen Kohlen stehen.
    
    Die Wucht meines Trittes konnte man dem mittleren Bereich zuordnen. Jeder gestandene Mann wäre zu Boden gegangen, aber Karl war ein harter Hund. Sein Gehänge war für solche Zwecke immer noch in Übung, wenn man das so sagen wollte.
    
    „Das war für den zweiten Zehner!", sagte ich herablassend.
    
    „Danke, Lady Vivienne!", presste er heraus. Sein Gesicht hatte deutlich an Farbe gewonnen.
    
    Es war bemerkenswert, was dieser schmächtige Kerl wegstecken konnte. In die blanken Eier getreten zu werden, musste meiner Auffassung nach kaum auszuhalten sein. Das war auch die landläufige Meinung. Karl bewies jedoch, dass Männer Gefallen daran fanden. Für sie war es ein Fetisch. Alle Ballbustingvideos im Internet waren also keine Fakes, in denen Frauen mit ihren harten Stiefeln in die Säcke der Subs traten, ohne dass diese gleich Rühreier bekamen.
    
    „Jetzt für den dritten Zehner!", grinste ich und bekam gerade Spaß an der Sache.
    
    Karl brachte sich in Position.
    
    Dem letzten Kick wollte ich etwas mehr Kraft beifügen. Ohne Maß zu ...
    ... nehmen, wuchtete ich ihm schwungvoll meinen Stiefel zwischen die Beine!
    
    Ein sattes Klatschen erklang. Das war wie Musik in meinen Ohren.
    
    Karl schrie kurz auf und ging zu Boden. Dreibeinig blieb er auf dem Kies hocken und hielt sich mit einer Hand Schwanz und Eier. Er krümmte sich und verzog das Gesicht zu einer Fratze.
    
    „Na, wie war das?", höhnte ich selbstbewusst, als hätte ich genau das richtige getan.
    
    „Danke, Lady Vivienne!", krächzte er und bekam kaum einen Ton heraus.
    
    „Ich erlaube dir, künftig hier zu spannern!", begann ich meine Ansprache. „Jedoch nur an einem Tag der Woche. Ich schlage den Montag vor. An diesem Abend darfst du mich begaffen und anschmachten. Natürlich hältst du dich dabei vor meinen Blicken verborgen. An allen anderen Tagen nicht. Sollte ich dich trotzdem dabei erwischen, werde ich meine Kunden auf dich aufmerksam machen. Was dir dann blühen könnte, kannst du dir denken. Also halte dich dran. Und dafür, dass ich dich in meiner Nähe dulde, wirst du mich bezahlen, wie es sich für einen Sklaven gehört. Ich will 50 Euro von dir haben. Wenn ich hier den letzten Kunden verabschiedet habe, kommst du aus deinem Versteck gekrochen, gibst mir die Kohle und ziehst die Hosen runter. 5 saftige Tritte in deine Eier wirst du als Belohnung kriegen. Hast du mich verstanden?"
    
    Karl nickte heftig. „Ja, Lady Vivienne, ich habe verstanden."
    
    „Fein." Ich räusperte mich. „Jetzt zieh die Hosen wieder hoch."
    
    Während sich Karl anzog, nahm ich auf der Bank ...
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