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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... kellnern und trug früh morgens Zeitungen aus, um irgendwie über die Runden zu kommen. Sie tat mir leid mit ihren 3 Jobs, die gerade zum Überleben reichten. Leisten konnte sie sich rein garnichts und musste an jeder Ecke sparen. Das sah man ihr auch an. Sie trug immer die gleichen Klamotten und beim Friseur war sie schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr gewesen. Sie sah nicht direkt ungepflegt aus, aber der Geldmangel zerrte ganz schön an ihrem Äußeren. Ihre Augen sahen ewig besorgt aus und das unreine Hautbild ließ auf billige Pflegeprodukte schließen, von guten Lebensmitteln mal ganz abgesehen. Ihre Zähne hätten dringend eine Zahnreinigung vertragen können, aber auch dafür fehlte ihr das nötige Geld. Ich wusste, dass sie dringend Zahnersatz benötigte, aber wenn schon eine PZR (professionelle Zahnreinigung) nicht drin war, wie sollte sie sich Zähne leisten? Dabei wurde es ja nicht besser mit ihren Beisserchen, je länger sie es vor sich herschob. Es war ein Teufelskreis, in dem sie gefangen war und ohne fremde Hilfe kam sie da nicht heraus. Niemand war da, der finanzielle Unterstützung geben konnte. Ihr Vater hatte sich kurz nach ihrer Geburt verpisst und ihre Mutter arbeitete genau wie sie im Tevellenser Lager und bekam denselben Lohn. Und Meikes Schwester war noch ärmer dran. Die hatte gar nicht erst einen Job, sondern ließ sich als frisch gewordene Mutter vom Ehemann aushalten, der auch nicht viel verdiente. Meike war auf sich allein gestellt. Meine Freundin ...
... studierte die Eiskarte. Ihr streng zurückgekämmtes Haar schimmerte grell im Sonnenlicht. Sie hatte es sich selbst blondiert. Der Farbton sah unnatürlich und künstlich aus. Ansätze sah man trotzdem, weil ihr eben kein Fachmann die Haare gefärbt hatte. Sie trug einen Zopf, was sie eigentlich nie tat, aber ich konnte mir den Grund vorstellen. Sie musste sich selbst die Haare geschnitten haben, was wahrscheinlich in einem Desaster ausgeartet war. Deshalb der kurze Zopf, um das Missgeschick zu vertuschen. Als sie die Karte umblätterte, sah ich die künstlich angeklebten Fingernägel. Auch sie waren in Eigenarbeit entstanden, denn solche dicken Schaufeln hätte man in keinem Nagelstudio aufgeklebt bekommen. Meike mochte lange Fingernägel, das wusste ich, aber ihre natürlichen Fingernägel brachen ständig ab, je länger sie wurden. Nach außen wirkte Meike selbstsicher und vermittelte den Eindruck, dass sie sich schön fand. Innerlich sah dies anders aus. Ich spürte, dass sie sich mehr natürliche Schönheit gewünscht hätte, aber gegen die eigene Natur konnte sie nichts ausrichten. Dabei war sie keinesfalls hässlich. Sie entsprach einem guten Durchschnitt. „Wie geht´s dir?", wollte ich wissen, aber eine Antwort bekam ich nicht, weil in diesem Moment die Bedienung zu uns an den Tisch kam und die Bestellung aufnehmen wollte. Meike lächelte plötzlich und ihre schmalen Lippen bildeten einen Strich. Das ließ ihre Knollennase noch größer erscheinen. „Ich nehme den Erdbeerbecher!", sagte ...