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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... erst recht an ihm ausprobieren. „Du bist dir wirklich sicher, dass ich dich blutig kratzen soll? Wie du spürst, habe ich scharfe Krallen, die dich problemlos verletzen können." „Genau das will ich so, Vivienne. Tu dir keinen Zwang an, das meine ich ernst." „Willst du ein Stück Holz haben zum draufbeißen?", scherzte ich. „Ich halte einiges aus, keine Sorge." Okay, dann sollte es so sein. Der Kunde war König! Ich probierte verschiedene Performances an ihm aus, um sein Scratching-Erlebnis unvergesslich zu gestalten. Mal kratzte ich ihn quälend langsam, dann blitzschnell, dann von links nach rechts und von rechts nach links, von oben nach unten und von unten nach oben. Ebenso kreuz und quer, hin und her, mal einhändig, mal beidhändig. Ich riss regelrecht meine Fingernägel durch sein Fleisch und verspürte große Freude dabei, so ein bizarres Muster aus langen Striemen auf seiner Haut zu zeichnen. Winzige Tröpfchen seines Blutes drangen nach jedem Hieb an die Oberfläche. Aber das hielt mich keineswegs davon ab, ihm weiterhin meine spitzen Naturkrallen zu spüren zu geben. Ganz im Gegenteil sogar. Ich wollte ein blutiges Inferno auf seiner Hinterseite anrichten, wenn sich mir schon die Gelegenheit bot, einen Typen mal so richtig krass zerkratzen zu dürfen. Davon träumte doch insgeheim jede Frau -- jedenfalls diejenigen mit langen Fingernägeln. Außerdem wollte es mein großer Mann so. Ich ließ meine Handflächen mit lautem Knall auf seine Schulterblätter ...
... klatschen, krümmte die Finger und zog kräftig bis unten durch! Der Sound meiner kratzenden Fingernägel jagte mir eine Gänsehaut über den Rücken, aber Torben befand sich in allerhöchster Ekstase. Er mochte den Schmerz. Die Nylonsöckchen hatte er mir mittlerweile ausgezogen und lutschte begierig an meinen Füßen und Zehen rum. Er leckte sich satt an meinen bezaubernden Füßchen und konnte nicht genug von ihnen bekommen, während ich seinen armen Rücken verunstaltete und immer grausamer dabei wurde. Ich ging völlig in meiner Sache auf und anfängliche Hemmungen waren längst überwunden. Es bereitete mir Spaß, seine Wildkatze zu sein, die seine Hinterseite als Kratzbaum benutzte. Ich verfiel in einen Kratzrausch und stieß spaßeshalber Katzenlaute aus, wenn meine Krallen durch seine Haut ratschten und schmerzhafte Streifen hinterließen. Scharf waren meine Nägel wirklich und ich war beeindruckt, wie leicht es war, ihm blutige Striemen zuzufügen. Torben war sehr tapfer. Auch wenn er sich zwischenzeitlich vor Schmerzen räkelte und zusammenzuckte, hielt er dennoch brav und artig still und ließ die blutige Tortur über sich ergehen. Zu meiner Verwunderung machte es mich ziemlich geil, ihn so derbe zu zerkratzen und je mehr blutige Spuren auf seiner Haut entstanden, desto mehr fachte dieser Anblick meine Kratzlust an. Ein wildes, wirres Muster aus kreuz und quer verlaufenden Striemen zierte seine komplette Rückseite und hier und da liefen bereits dickere Bluttropfen hinunter. „Du ...