1. "Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!


    Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... weißt, dass du gerade ziemlich blutest?", fragte ich mit einem diabolischen Grinsen, aber bevor er antworten konnte, riss ich mit einem ruckartigen Hieb weitere Striemen in seine Haut. Dann wieder und wieder, so dass er einfach nicht zur Antwort kam, weil er mit schmerzverzerrtem Gesicht aufstöhnte! Es war schon lustig mitanzusehen, wie er zu meiner Marionette geworden war.
    
    Aber Torben schrie plötzlich auf. „Stopp! Stopp! Gnade!", quieckte er und musste über seine Reaktion selbst lachen.
    
    Ich konnte mir ein freches Kichern nicht verkneifen. „Was ist? Machst du schon schlapp? Du hast gerademal 10 Minuten durchgehalten! Hältst du es etwa nicht aus, wenn dich ein Mädchen ein bisschen zerkratzt?", verspottete ich ihn scherzhaft und verharmloste dieses blutige Spielchen.
    
    Torben japste und keuchte. „Du bist krass, Vivienne. Du hältst dich überhaupt nicht zurück. Ich überlasse dir, wie stark du mich noch zurichten möchtest.", gab er gefügig von sich.
    
    Ich fühlte mich ein wenig wie eine Domina. Das Machtgefühl war wunderbar. Ich hatte ihn in der Hand und konnte mit ihm machen, was ich wollte. „Eine kleine Pause gestatte ich dir...", sagte ich hochnäsig und besah mir meine Hände.
    
    Unter den langen Nägeln steckten Hautstückchen fest. Meine Handflächen waren blutverschmiert. Abstoßend fand ich das nicht, denn die Hände wollte ich mir später sowieso gründlich waschen. Ich beugte mich vor und schlang meine Arme über seine Schultern, damit er meine Hände sehen konnte. „Sieh ...
    ... mal, das böse Mädchen hat dich zerkratzt...", hauchte ich ihm von hinten ins Ohr. „Macht dich das geil?" Ich drehte meine zierlichen Hände und präsentierte ihm jede Seite.
    
    „Ja, meine Herrin, das macht mich geil.", lautete seine unterwürfige Antwort. Er musste sogar schlucken, als er meine blutigen Krallenhände wie gebannt anstarrte.
    
    „Hast du einen Ständer deswegen?" Meine Stimme hatte einen herrischen Klang bekommen. Dieses Rollenspiel gefiel mir. Ich entdeckte völlig neue Seiten an mir.
    
    „Ja, ich habe einen Ständer. Deine Füße und deine Krallen gleichzeitig zu erleben, ist das allergrößte für mich."
    
    Ich grinste nur und begab mich in meine vorige Position. „Leck ruhig weiter meine Füße, Sklave! Ich denke, dein Rücken kann noch was vertragen!"
    
    Torben gehorchte und leckte und lutschte weiter meine Füße ab, die auf den Fersen stehend auf seine Oberschenkel platziert waren.
    
    Ich widmete mich wieder seinem Rücken zu, auch wenn es dort kaum mehr freie Stellen gab, die man noch zerkratzen konnte. Ich hatte wirklich alles gegeben und wie man sah, hatte ich mich wahrlich nicht zurückgehalten. Trotzdem wollte ich noch ein paar Minuten lang meinen Spaß haben und ihn malträtieren. Also machte ich weiter.
    
    Torbens Gejammer nahm zu, denn ich kratzte ja durch seine vorhandenen, frischen Wunden. Das machte umso mehr Spaß.
    
    „Miaaauuuu...!", schnurrte ich wie ein Wildkätzchen, setzte an, um ein weiteres Mal ruckartig meine Krallenhände über seinen geschundenen Rücken zu ...
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