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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... reißen. Erst war es meine linke Hand, dann die rechte. RITSCH -- RATSCH! Torben begann unruhig zu werden. Es tat ihm weh, aber ich kannte keine Gnade. RITSCH -- RATSCH! Wieder war es erst die linke Hand gewesen, die entlang seines Rückens niedersaute, danach sofort die rechte. Der arme Kerl tat mir nicht mal leid. RITSCH -- RATSCH! Torben musste ein Aufschreien unterdrücken. Lange würde er dieses schmerzhafte Zerkratzen nicht durchhalten. „Kannst du nicht mehr?", verhöhnte ich ihn. Er konnte nicht antworten, denn... RITSCH -- RATSCH! Er schrie auf, wandte sich um und wollte nach meinen Händen fassen. Die zog ich aber rasch zurück. „Ah, ah, ah, schön in Position bleiben!", herrschte ich ihn frech an. Torben kehrte mir wieder den Rücken zu und ehe er sich versah... RITSCH -- RATSCH! „Aaah!", drang es laut aus seiner Kehle. „Es reicht, bitte! Ich kann nicht mehr!", flehte er. „Oooh, kann der hübsche Kerl nicht mehr?" Schmollend fuhr ich in Schlangenlinien mit dem Nagel des Zeigefingers durch die unzähligen Striemen. Er zuckte unentwegt zusammen, bis ich unten an seinem Po angelangt war. „Na schön, dann soll es mal gut sein. Gibt sowieso keine freien Stellen mehr auf deinem Rücken." „So fühlt es sich auch an.", sagte er und gab sich geschlagen. Ich hatte ihn fertig gemacht, aber auch glücklich. Genau so hatte sich Torben das Scratching vorgestellt, trotzdem er noch nicht seinen geschundenen Rücken gesehen hatte. Es war unglaublich, ...
... aber er sah zufrieden aus. Er war durch und durch ein echter Schmerz-Fetischist. „Mein Gott, du siehst..." Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln, denn mir fehlten die Worte, als ich mein blutiges Werk betrachtete. „Ziemlich zerkratzt aus!", vollendete Torben meinen angefangenen Satz und erhob sich langsam. Er bewegte sich wie ein alter Mann, den ein Rückenleiden plagte, aber es waren lediglich die langen Striemen auf seiner Haut, die bei der kleinsten Bewegung spannten und brannten. Als er einigermaßen aufrecht stand, bemerkte ich, wie noch etwas anderes aufrecht stand. Sein Schwanz! Die beachtliche Hosenbeule war nicht zu übersehen. Ich leckte mir vorfreudig über die Lippen, denn diesem süßen Kerl wollte ich unbedingt den Schwanz ablutschen! So hatte ich es vor wenigen Tagen bei Robert auch getan. Am liebsten wollte ich diesem schnuckeligen „Waldpilz666" komplett einen blasen, aber er war der Kunde und somit der Entscheider, wie er seinen ersehnten Höhepunkt erleben wollte. Vielleicht wollte er ja durch einen Footjob zum Höhepunkt gebracht werden? Schließlich ging es bei diesem Date um meine Füße -- auch wenn ich das Scratching dominanter empfunden hatte. Ich deutete zwischen seine Beine. „Füße lecken und dabei zerkratzt werden hat deinem Schwanz offensichtlich sehr gefallen." Torben grinste nur. Ich sah mein Handy auf dem Tisch liegen und hatte plötzlich eine Idee. Ich griff nach dem Smartphone und rief die Kamera auf. „Dreh dich mal um!", bat ich den ...