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"Ersteigere-Mich!" Ich Will Sex!
Datum: 11.06.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... großen Mann. „Bestimmt willst du ein Foto haben, wie du frisch zerkratzt aussiehst.", bezirzte ich ihn, aber hatte einen ganz anderen Plan. Ich wollte dieses Foto Meike zeigen, was Torben nicht zu wissen brauchte. „Super Idee!", strahlte er und wandte mir die zerkratzte Hinterseite zu. Ich machte das Foto. Es war einfach perfekt. Gestochen scharf und schaurig schön war dieses bizarre Kratzmuster auf dem Display zu sehen und es sah aus, als hätte er mit einer Wildkatze gekämpft. Dabei war es nur ein hübsches, zierliches Mädchen aus Pantusch gewesen, welches mit seinen Krallen umzugehen wusste. „Zeig mal her!" Torben wollte endlich selbst sehen, wie ich ihn zugerichtet hatte und kam zu mir. Stolz hielt ich ihm das Handy mit dem Foto vor die Nase. „Sieht doch ganz nett aus." Seine Augen wurden groß vor Staunen. „Ach, du meine Güte!", entfuhr es ihm nur. „Bist du zufrieden?" Ich grinste ihn rotzfrech an. „Wow, so krass hat das noch keine Frau hinbekommen! Ich bin mehr als nur glücklich, Vivienne. Das hier ist das Ergebnis eines vorbildlichen Scratching-Abenteuers. So und nicht anders muss es sein." Torben war völlig aus dem Häuschen und konnte seinen Blick nicht vom Handy lassen. „Schick es mir bitte!" „Sehr gern." Ich tat es, denn seine Nummer hatte ich ja bereits schon eingespeichert. Dann legte ich das Handy zurück auf den Tisch. „Nun wollen meine Füßchen mit deinem Schwanz spielen." Ich hob meinen rechten Fuß und rieb mit dem Ballen und ...
... den Zehen auf der strammen Wölbung herum. „Bisher haben meine Füße ja bloß deine Lippen und deine Zunge kennengelernt." Mein Kunde strahlte. „Gern...", raunte er und nachdem ich meinen reibenden Fuß von seiner Stange genommen hatte, zog er sich kurzerhand die Hosen runter und stieg aus ihnen heraus. Auch mir huschte ein Strahlen übers Gesicht, denn nun stand dieser hübsche Mann nicht nur splitternackt vor mir, sondern es kam auch endlich das Objekt meiner Begierde zum Vorschein. Sein Schwanz! Augenblicklich lief mir das Wasser im Mund zusammen bei diesem leckeren, schmackhaften Anblick, wie sich mir sein Dödel entgegenstreckte. Er pulsierte und wippte leicht in der Luft. Sein Schwanz und die Eier waren gründlich rasiert. „Yummy, der sieht lecker aus!" Ich begab mich in den Schneidersitz. „Darf ich dieses Prachtstück kurz probieren?" Ich wollte diesen frisch aus der Hose gepellten Ständer schmecken, wo er noch am intensivsten roch. „Er gehört ganz allein dir.", gab sich Torben einverstanden. Ich hatte nichts anderes erwartet. Jeder Mann mochte es, wenn er den Schwanz gelutscht bekam. Torben bildete keine Ausnahme. Er kam dicht an mich ran. Noch war seine Eichel mit der Vorhaut überzogen. Nur das winzige Auge lugte hindurch und sah mich an. Sein Schwanz passte zum Körperbau des großen Mannes. Er war lang, kernig und gesund. „Wieviel Zentimeter hast du denn vorzuweisen?" Ich warf einen verführerischen Blick aus meinen moosgrünen Augen zu ihm ...