1. Zur Untermiete


    Datum: 20.07.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Es war eine ausgelassene Feier und wie das eben manchmal so ist, eine meiner Kommilitoninnen landete bei mir im Bett. Ich hatte nur ein Zimmer in einer Wohnung bekommen, mit Bad und Küchenbenutzung, aber bei der heutigen Wohnungsnot konnte man nicht wählerisch sein.
    
    Und so schlichen wir nach oben und ich machte vorsichtig die Wohnungstür auf. Es war alles ruhig. Also weiter in mein Zimmer und die Türe zu. Dann hatten wir richtig schönen Sex.
    
    Ich sagte immer mal wieder: "Psst", denn wir durften nicht zu laut sein. Die Vermieterin sollte nichts von meinem Besuch mitkriegen. Und gegen Morgen ging dann Laura wieder, bevor meine Vermieterin aufstand.
    
    Ich schlief noch etwas, dann stand auch ich auf. Manchmal trafen wir uns in der Küche, dann frühstückten wir zusammen. So wie heute.
    
    Doch meine Vermieterin schien nicht gut drauf zu sein. "Herr Meier", fing sie auf einmal an, "wir hatten doch vereinbart, dass Sie keinen Damenbesuch empfangen". Damit schaute sie mich streng an.
    
    Au weh, hatte sie doch etwas bemerkt.
    
    "Tja, Herr Meier", fuhr sie weiter fort, "ich bin nicht prüde, aber ihr Zimmer liegt direkt neben meinem Schlafzimmer. Und wenn ich da die Fickgeräusche höre, wichse ich mich fast zu Tode".
    
    Mir blieb fast der Bissen im Hals stecken. Ich lief rot an und hustete. "Sie wissen, ich bin alleinstehend und deshalb vermiete ich auch das Zimmer. Ich habe ebenfalls meine Bedürfnisse und möchte nicht ganz alleine sein". Sie schaute mich durch ihre Brille an. "Und ...
    ... ich vermiete nur an Männer".
    
    Sie strich sich Marmelade aufs Brot und biss hinein. "Stehen Sie doch mal auf", sagte sie dann kauend, "und zeigen Sie mir ihren Schwanz". Jetzt bekam ich richtig gehend Atemnot. War ich hier im falschen Film, oder was?
    
    "Na los", sagte meine Vermieterin ungeduldig, als ich nicht gleich reagierte, "machen Sie schon. Aufstehen und runter mit der Hose". Ich traute meinen Ohren immer noch nicht. Aber ihr Blick war eindeutig.
    
    "Sie wollen doch das Zimmer behalten, oder?". Ich gab mich geschlagen und stand auf. Langsam zog ich meine Hose und meine Unterhose nach unten. Da hing er nun über meinem Sack, mein Schwanz und rührte sich nicht.
    
    Frau Bogner, so hieß meine Vermieterin, nickte zufrieden. Ihr schien mein gutes Stück zu gefallen. "Machen Sie sich keine Sorgen", meinte sie, indem sie weiter an ihrem Marmeladebrot kaute, "das kriegen wir schon hin. Bei mir ist noch jeder Schwanz hart geworden".
    
    Hä? Also ich war fassungslos. Was sollte das denn nun wieder heißen? Frau Bogner schluckte den Bissen hinunter. "Also los, trinken Sie ihren Kaffee aus und kommen Sie mit". Frau Bogner stand auf.
    
    Völlig ratlos zog ich meine Hose wieder hoch und machte sie zu. Dann trank ich wie gewünscht meinen Kaffee aus und folgte der Dame, die schon mal voraus gegangen war.
    
    Sie ging in ein Zimmer und ich konnte unschwer feststellen, dass das ihr Schlafzimmer war.
    
    Ach du liebe Zeit. Biederstes, deutsches Schlafzimmer. So etwas altbackenes hatte ich schon ...
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