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Zur Untermiete
Datum: 20.07.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... sein Jahren nicht mehr gesehen. Genauso altbacken wie Frau Bogner mit ihrer gefärbten Lockenwickelfrisur, ihrer Bluse und ihrem knielangen, dunklen Rock. Und ihren Filzpantoffeln. Sexy war da wirklich nichts. Doch Frau Bogner interessierte das nicht. "Sehen Sie", sagte sie und klopfte mit einem Fingerknöchel an die Wand, "einfach zu hellhörig. Gehen Sie mal rüber in Ihr Zimmer und machen Sie das Radio an". Das machte ich und kam dann wieder zurück ins Schlafzimmer. Deutlich hörte man die Musik. Frau Bogner drehte sich zu mir. "Und wenn da noch gefickt wird, wie soll man da noch schlafen können?". Dann fing sie auf einmal an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Und ihr Busen kam zum Vorschein. Ein mächtiger Brummer, das hatte ich bisher schon erahnen können, aber jetzt sah ich ihn in ihrem BH stecken. Aber was hieß da: Stecken! Er quoll schier heraus. Frau Bogner langte hinter sich und öffnete den Verschluss ihres BHs. Und dann waren sie da, diese Prachtdinger. Groß, fest, mit dunklen Warzenhöfen und aufgerichteten Nippeln. Frau Bogner schaute mir ins Gesicht. Sie war mit dem Ausdruck, den sie da bei mir vorfand, zufrieden. Das war die Wirkung ihres Busens, die sie bei Männern kannte. Sie kam auf mich zu, trat ganz nahe an mich heran und sagte leise: "Und jetzt runter mit den Klamotten". Dabei berührten mich ihre Brüste. Und ohne weiter nachzudenken, zog ich mich aus. Ich stand kurz darauf nackt vor ihr. "Und jetzt zeig ich Dir noch was", sagte sie. Sie zog ...
... sich ebenfalls vollends aus. Nackt und mir großen weißen Hautarealen, die von ihrem Badeanzug stammten. Diese Haut hatte noch nie die Sonne gesehen. Frau Bogner spreizte ihre Beine und zeigte mir ihre Möse. Blankrasiert und groß. Sie zog ihre dicken Schamlippen auseinander und zeigte mir ihren Kitzler. Ich weiß nicht, aber bei der Frau war alles groß. Auch der Kitzler. Fast einen Zentimeter stand er aus ihrer Möse hervor. Sie rieb leicht an ihm. "Wenn du so einen Kitzler hast", stöhnte sie, "bist du den ganzen Tag nur am Wichsen". Dabei rieb sie ihn jetzt stärker. Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen und ihre Nippel wurden noch größer und härter. So wie mein Schwanz. Unversehens hatte ich von dieser Vorstellung einen Ständer bekommen. Frau Bogner setzte sich aufs Bett. Sie hielt mir ihre Brüste hin. "Steck ihn dazwischen", sagte sie und als ich meinen Schwanz hineingeklemmt hatte, wichste sie meinen Schwanz damit. Dann beugte sie sich nach unten und als mein Schwanz wieder oben aus ihren Brüsten herausragte, nahm sie ihn in den Mund. Sie ließ ihre Brüste los, hielt mich mit der einen Hand an der Hüfte fest und packte mit der anderen meinen Sack. So konnte ich nicht mehr zurück und Frau Bogner lutschte so lange an meinem Schwanz, bis ich ihr in den Mund spritzte. Sie schluckte und hob ihren Kopf wieder. "Siehst Du", sagte sie, "bei mir kommen sie alle". Ich war baff. Das ging alles so schnell, dass ich kaum zum Atmen kam. Doch Frau Bogner gab noch keine ...