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Zur Untermiete
Datum: 20.07.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Ruhe. "Er steht noch", stellte sie erfreut fest, "den steckst Du mir jetzt noch ins Loch". Damit ließ sie sich nach hinten aufs Bett fallen und hob ihre Beine hoch. Sie spreizte ihre molligen Schenkel. Ich schaute auf ihr feuchtes, schwarz behaartes Loch. "Na los", rief sie, "rein damit". So nahm ich meinen Schwanz in die Hand und schob ihn in ihre Möse. Doch das ging Frau Bogner alles noch nicht schnell genug. Sie richtete sich auf, packte mich an der Hüfte und schob meinen Schwanz in ihrer Möse hin und her. "Na mach schon", rief sie, "schneller, fester". Und so stieß ich zu so schnell und fest wie ich konnte. "Ja, ja", rief Frau Bogner, "so ist es gut. Rammel mich durch mit deinem Prügel". Jetzt keuchte und stöhnte sie laut. Und dann schien es ihr zu kommen. Mit einem lauten "Ahh" schlang sie ihre Beine um mich und hielt mich mit ihnen fest. Ich fühlte, wie ihre Möse zuckte und sah, wie ihr Oberkörper und ihr Gesicht rot wurden. Sie zuckte noch ein paar Mal, dann war es vorbei. Ihre Arme und ihre Beine fielen nach unten. Frau Bogner war geschafft. "Uff", sagte sie, "das war gut". Sie atmete schwer und tief. Dann beruhigte sie sich wieder. "Prima", sagte sie dann, "und jetzt zeig ich dir noch was". Sie drehte sich auf den Bauch und zog ihre dicken Pobacken auseinander. "Wenn Du es mir gut besorgst", sagte sie, "dann darfst Du auch mal hier hinein". Sie machte eine kleine Pause. "In mein Arschloch", sagte sie dann noch bedeutungsvoll. Ich schaute auf ...
... das Loch, das sie mir da zeigte. Wie alles bei Frau Bogner war auch dieses bemerkenswert. Kleiner Anus, aber ein großer, dunkler Hof im runden Hintern. Ausgesprochen einladend. "Und?", fragte Frau Bogner scheinheilig, "würde Dir das gefallen?". Diese Frau kannte ihre Vorzüge. Sie wusste genau, dass da kein Mann widerstehen konnte. Und so bieder, wie sie auftrat, so faustdick schien sie es hinter den Ohren zu haben. Ich antwortete nicht so schnell, wie sie es wohl erwartet hatte. Sie ließ ihre Pobacken los. "Keine Angst", sagte sie dann, "Du bist nicht der erste da hinten drin". Sie legte ihre Arme unter ihren Kopf. Sinnend fuhr sie fort. "Weißt Du, ich komme vom Land und da hat man nicht viel Auswahl. Die Männer wollten ficken, die Frauen auch. Und vorne drin war es zu gefährlich. Wegen der Kinder, weißt Du. Oder man hatte gerade seine Tage. Da ging es auch nicht. Und dann ging´s eben hinten rein". Sie überlegte kurz. "Nein, zimperlich war man damals nicht". Sie räusperte sich. "Am Anfang war das schon etwas komisch, das gebe ich zu, aber man gewöhnte sich schnell daran. Und es machten ja alle so. Wir Mädchen kicherten schwer, wenn wir uns das gegenseitig erzählten". Sie musste grinsen. "Und", fügte sie noch breiter grinsend hinzu, "es war auch gut für die Verdauung. Und wenn man sich ordentlich dazu wichste, war es sogar richtig geil, wie man heute so sagt". "Und", erklärte sie weiter, "Unterhosen hatte man früher unter dem Dirndl sowieso keine an. Da wurde ...