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Zur Untermiete
Datum: 20.07.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... auch nicht lange gefackelt, wenn einem danach war. Man zog den Ausschnitt tiefer, lehnte sich mit dem Rücken an einen Mann und schon hatte man einen Schwanz im Arsch". Ich schluckte. Wieviel Schwänze in diesem Loch wohl schon gesteckt hatten? Mir wurde bei dem Gedanken ganz heiß. Ich stellte mir vor, wie die Männer ihr von hinten an die Titten griffen und ihre Brüste aus dem Mieder heraus holten. Und wie sie ihr dann den Rock hinten hochzogen, während sich Frau Bogner bückte, und sie ihr dann den Schwanz in den Hintereingang drückten. Und wie Frau Bogner sich dazu wichste. Frau Bogner musste früher ein toller Feger gewesen sein. "Tja, das mit der Unterhose fing bei mir schon früh an, Du kennst ja jetzt meinen Kitzler. Und der stand immer hervor und rieb sich an der Unterhose. Und bevor ich wusste, was ein Orgasmus ist, bekam ich schon hin und wieder einen, weil die Unterhose an meinem Kitzler gerieben hat". Sie schmunzelte. "Ja, und weil ich nicht ständig einen Orgasmus haben konnte, das strengte an und machte mich für andere Sachen unkonzentriert, habe ich sie eines Tages einfach weggelassen. Dann war es besser. Dann kam die Pubertät. Ich bekam einen großen Busen und mir wurde irgendwie anders. Wie gesagt, ich bin auf dem Land groß geworden und habe seit Kindheit an gesehen, wie der Stier auf die Kuh gesprungen ist. Aber jetzt sah ich das allmählich mit anderen Augen. Ich wurde dreizehn und vierzehn und wenn ich das sah mit dem Stier, dann wurde ich ...
... rammlig. Zudem hatte ich mitbekommen, was meine Eltern nachts so machten. Und hatte auch meine ältere Schwester schon dabei gehört und beobachtet. Und ich sah die Blicke der Männer, die an meinem Busen hängen blieben. Und mein Kitzler gab keine Ruhe mehr. Ich wichste viel und wollte "es" jetzt auch. Mit gleichaltrigen Jungs konnte ich nichts anfangen. Ich wollte einen erfahrenen Mann mit einem richtigen Männerschwanz. Und da gab es einen Freund der Familie, den wir Kinder alle "Onkel Heinz" nannten, obwohl er kein richtiger Onkel war. Dieser Onkel Heinz sollte es sein. Ich machte ihm bei seinen Besuchen hübsche Augen, wedelte so lange mit meinem Busen vor ihm herum, bis ich merkte, er war zu mehr bereit. Wir trafen uns heimlich und Onkel Heinz entjungferte mich. Und er zeigte mir noch mehr. Er wollte nicht in meiner Möse kommen, das war ihm zu gefährlich. Und so zeigte er mir, dass man auch das hintere Loch nehmen konnte. Und da konnte man dann abspritzen. Oder zwischen meinen Brüsten oder in meinem Mund. Wir hatten wirklich sehr viel Spaß miteinander. Hauptsächlich nahm ich seinen Schwanz in unbeobachteten Augenblicken in den Mund, wenn er mal wieder zu Besuch war. Das ging schnell. Ein paar Stöße und er spritzte mir in den Mund. Daran denken und wichsen konnte ich abends alleine. Da hatte ich Zeit und Ruhe. Irgendwann merkte ich, dass meine Mutter misstrauisch wurde. Männer merken nie etwas, aber wir Frauen haben da feine Antennen. Wir redeten nie darüber. Aber ...