1. Zur Untermiete


    Datum: 20.07.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... irgendwann, meine Eltern und Onkel Heinz hatten anscheinen tierisch einen gebechert, habe ich meine Mutter erwischt, wie sie vor Onkel Heinz gekniet ist und seinen Schwanz im Mund hatte.
    
    Mein Vater hing in der Sofaecke und schnarchte, während meine Mutter Onkel Heinz einen blies. Sie hatte wahrscheinlich gedacht: "Was die Gerda kann, kann ich auch". Aber das war mir aber egal, das war deren Sache.
    
    Und von da an wollte ich es immer und immer wieder. Aber da Onkel Heinz war nur selten greifbar war, schaute ich mich nach einem anderen Schwanz um. Und das war der Freund meiner großen Schwester. Auch dem setzte ich so lange mir meinen Reizen zu, bis er mich fickte.
    
    Aber dem musste ich erst beibringen, dass er nur hinten abspritzen durfte. Oder zwischen meinen Titten oder im Mund. Meine Schwester nahm die Pille, aber dafür war ich zu jung. Meine Schwester hat nie etwas davon mitbekommen, dass ich es mit ihrem Freund machte.
    
    Ja, ich hatte die Schwänze der Männer gerne im Mund. Das war so direkt und ich konnte sie mir vorher genau anschauen. Ich liebte Schwänze. Aber nur die steifen und harten.
    
    Und da bei uns im Dorf nicht viel Auswahl war, hatte ich bald die Schwänze der Hälfte der Männer in meinem Mund, in meinem Arsch und in meiner Möse gehabt. Und dabei lieber die älteren als die jüngeren. Das waren keine so wilden Hektiker, die hatte eher die Ruhe weg und genossen das Ficken mit mir.
    
    Kurz und gut, ich hatte genug Auswahl. Und da ich noch keine sechzehn war, ...
    ... hielten alle den Mund. Keiner wollte wegen Sex mit Minderjährigen Ärger bekommen.
    
    Ich wurde älter und dann hieß es auf einmal: Heiraten. Ich hatte keinen Beruf gelernt, da ich immer meinen Eltern auf dem Hof helfen musste. Und so hatte meine Mutter mir einen Mann ausgesucht, bei dem ich gut versorgt war. Finanziell jedenfalls.
    
    Der Mann war zwanzig Jahre älter als ich. Ein Oberspießer mit viel Geld. Aber gut, wenn es sein musste...
    
    Aber sexuell war unser Eheleben eine Katastrophe. Alle vier Wochen legte er sich auf mich, rein raus wie ein Karnickel, und das war´s auch schon. Das waren echt 20 öde Jahre. Und dann bekam er, Gott sei Dank, seinen Herzinfarkt und starb.
    
    Geld hatte ich jetzt genug und so zog ich weg und kaufte mir eine Wohnung in dieser Uni-Stadt. Ich wollte wieder unter jungen Leuten sein. Und dann kam ich auf die Idee mit dem Vermieten.
    
    In meiner 4-Zimmer-Wohnung konnte ich gut ein Zimmer abgeben. Und so fing das an. Ich vermietete nur an junge Männer und hatte sie bald herumgekriegt, dass sie mich fickten.
    
    Alle ein- bis zwei Jahre zogen sie dann wieder weg und ein neuer Schwanz kam ins Haus. Und so ist das bis heute. Ein herrliches Leben. Ich habe genug Geld, werde viel gefickt, einfach toll". Frau Bogner machte eine Pause.
    
    "Ich heiße übrigens Gerda", sagte sie zu mir und gab mir die Hand. Mir schwindelte richtig von ihren Erzählungen. "Und jetzt", riss mich Gerda aus meinen Gedanken, "wirst du mir den Kitzler massieren". Damit drehte sie sich ...
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