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Das Märchen von Marleen
Datum: 06.08.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... viel hat er Dir gegeben?" Marleen hielt Tina das Büchlein hin. Tina klappte es auf. Zählte. Bekam große runde Augen. Zählte noch einmal. Sie legte das Büchlein wieder weg und starrte Marleen an. „Wow", hauchte Tina, „das gibt es nicht. Und jetzt - siehst Du ihn wieder? Du musst doch noch einmal da hin, schau doch, was für eine Menge Kohle...!" Ach ja. Marleen hatte die Scheine noch nicht einmal nachgezählt. Das Geld war schön. Aber unwichtig. Sie war kein naives Prinzeßchen. Sie wusste ganz genau, dass der Mann sie benutzt hatte, sie wie ein Stück Fleisch gevögelt hatte. Sie war Loch, Reibefleisch für ihn. Für seine Lust. Für seine Geilheit. Für seinen Orgasmus. Und sie bekam ihren höchstens, wenn ihm das Lust bereitete. Oh ja, sie wollte wieder zu diesem Mann. Und sie würde auch ohne dafür bezahlt zu werden, hingehen. Sie würde ihm dieses Geld geben, wenn er wieder vor ihr stehen würde und sie fragen würde: „Willst Du jetzt gefickt werden?" - 5 - Die Portiersfrau hatte sie nur mitleidig angeschaut. „Dieser Mann kommt zu Dir. Nicht Du entscheidest das. Wenn er mit Dir zufrieden war, dann kommt er vielleicht noch einmal. Ich kann da nichts machen und ich werde mich hüten, ihn zu kontaktieren. Er kommt. Er entscheidet". Marleen hatte zwei Tage gewartet. Dann kam er. Und sie stöckelte wieder in ihren High Heels in den Aufzug. Diesmal war das Licht an, die Fensterfront offen, ein atemberaubender Blick über die Stadt eröffnete sich ihr in der auf allen Seiten ...
... verglasten Suite. Er stand an der Bar, einen Drink in der Hand. Er hatte ihr nichts angeboten. Das war in Ordnung. Er hatte ihr nur leicht zugenickt. Sie hatte verstanden und öffnete den langen Mantel. Als der Mantel zu ihren Füßen lag, stieg sie heraus und ging auf ihn zu. Vor ihm blieb sie stehen und drehte sich langsam um ihre Achse. Präsentierte ihm ihre Haut, ihr Fleisch. Sie hatte diesmal auf seine Anweisung nur eine Büstenhebe an, trug Strapse und ihre Stöckelschuhe. Sie hatte den ganzen Tag geübt, darin zu gehen - die fast 15 Zentimeter waren mehr, als sie jemals unter den Füßen gehabt hatte. Jetzt stöckelte sie sicher auf ihn zu und drehte sich, reckte ihren Hintern heraus, drückte ihren Busen heraus und sehnte sich danach, dass er sie endlich fickte. „Komm her". Sie nahm seine Arm und ging mit ihm drei Stufen herunter in den Vorraum, zum Fenster. Sie standen am Fenster und schauten auf die Stadt zu ihren Füßen. „Sieh, alle können Dich hier oben sehen, Du kleines geiles Fickloch", flüsterte er ihr ins Ohr. Sie schauderte schon wieder - erst der Hauch seiner Stimme, dann, was er sagte. Marleen starrte mit neuem Interesse herunter. Stimmt, alle können mich hier sehen...schoss es ihr durch den Kopf, können mich sehen, eine Nutte bei der Arbeit, gepflegt und zurechtgemacht, ein Loch, das darauf wartete, endlich vom Kunden gevögelt zu werden. Marleen wanderte die Fensterfront entlang, umrundete die Suite. Sie ging langsam, wog ihre Hüften von links nach rechts, setzte ...