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Das Märchen von Marleen
Datum: 06.08.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ihre Heels voreinander. Dort unten war eine Baustelle. Schaute einer der Männer hinauf? Sah er sie? 18 Stockwerke unter ihr stand ein Mann an einer Haltestelle. Er schaute empor. Gegenüber, in einem Bürohaus, saßen Menschen bei der Arbeit. Sie sah Schreibtische, Computer, Zimmerpflanzen, Gesichter und Augen. Als sie wieder bei ihm angekommen war, sah sie ihn grinsen. „Du Luder, das macht Dich geil, Du Nutte"...er langte ohne weitere Vorwarnung zwischen ihre Beine. Marleen stöhnte und lehnte sich vorüber an das Fenster. Gesichter. Augen. Büros. Kaffeepausenräume. Flure. Baustellen. Bushaltestellen. Er fickte sie von hinten, grob und brutal, während sie sich am Fenster festhielt und gegenhielt, ihren Rücken durchdrückte, um ihm einen optimalen Einlass zu gewähren. Die Welt schaute zu, wie Marleen nach einem guten Dutzend Stößen stöhnend und keuchend und heulend kam. Er hatte ihr einen Orgasmus geschenkt. Sie war ihm dankbar. Er hatte andere Pläne, setzte sich in einen Sessel am Fenster, lehnte sich zurück und zog die Beine an. „Leck mich, Du Fotze". Marleen schaute auf den Anus des Mannes. Sie war sich ziemlich sicher, dass das das erste Mal war, dass sie einen männlichen After so aus der Nähe besah und ganz gewiss war es das erste Mal, dass sie ein solches...Arschloch lecken sollte. Die Welt sah zu, wie sie auf die Knie ging und begann, dem Mann den Hintern zu lecken. Sie kreiste um seinen After, leckte hindurch, schob ihre Zunge in seinen Anus. Er betrachtete sie ...
... dabei. Vorsichtig schob sie einen Finger in seinen Anus. Er war eng, sie musste ihn erst leicht weiten, um eindringen zu können. Sie war überrascht, wie fest er ihrem Finger widerstand. Sie drückte durch den Muskelring, stellte verwundert fest, wie sich der Anus wieder um ihre Fingerglieder schloss, sich eng anlegte und ihrem Eindringen wie ein enger Handschuh widerstrebte. Sie drückte vorsichtig ihren Finger weiter hinein, machte ihn nass und schob ihn wieder hinein. Dann rollte sie ihre Zunge zusammen und begann, sein Loch mit ihrer Zunge zu penetrieren. Sie kniete im Sessel und hielt ihm ihren Hintern hin. Er strich wieder mit seinem steifen Schaft über ihren Po, diesmal aber nicht durch ihre Möse. Diesmal ging er weiter hoch. Er würde doch wohl nicht...Marleen wusste es natürlich. Er würde. Sie versuchte, sich wieder weich zu machen. Und doch kam er ohne jede Warnung. Er setzte an und drückte sich in sie hinein. Marleen schrie auf und wollte nach vorne ausweichen. Er hielt sie in seinen Eisenpranken fest, presste ihr wieder einen Fuß in den Nacken und schlug zu. Der Schwanz drückte sich mit Macht voran, die Eichel presste ihren Hinterausgang auseinander, bahnte sich den Weg. Sie spürte, wie sich ihr Muskel um die Eichel legte, an der nassen Haut herabglitt, in den kleinen Zwischenraum zwischen seiner Eichel und dem Schaft ploppte. Dann folgte der eigentliche Ständer, der in einem Zug bis zum Anschlag durch ihren After fuhr. Marleen blieb die Luft weg, sie keuchte auf, ...