1. Das Märchen von Marleen


    Datum: 06.08.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... des Männersaftes in ihren Hals. Marleen machte sich wieder ganz weich und tief, sie schluckte und spürte die salzige, warme, dicke Flüssigkeit herabrinnen. Sie sog und schluckte, drückte mit ihrem Mund und Rachen den letzten Tropfen aus ihm heraus und hörte zu, wie er tief stöhnend, zuckend und keuchend seinen Höhepunkt genoß.
    
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    „Und dann, wie ging's weiter?" Tina saß auf der Vorderkante des Stuhles, auf dem sie aufgeregt herumgerutscht war, während Marleen ihr Abenteuer erzählt hatte. „Na ja.." Marleen dachte nach. Es war weitergegangen. Und wie. Sie lehnte sich zurück und begann wieder zu erzählen.
    
    Er hatte das Licht angemacht. Blinzelnd sah sich Marleen um und sah, dass er ein Mann von vielleicht 50, 55 Jahren war. Grau meliert. Ein ganz durchschnittlicher Mann, nicht sonderlich trainiert oder muskelbepackt, keiner, der aussah, als ob er täglich trainiert oder sonst wie gesund und asketisch lebte. Besonders war nur sein Gesicht. Und diese Augen, mit einer undefinierbaren Farbe, die nun auf Marleen gerichtet waren. Er starrte sie an, vielleicht zehn Sekunden, vielleicht auch eine Minute. Dann zog ein leichtes Lächeln über sein Gesicht. „Hier gibt es zu essen, zu trinken. Benutze das Bad, wenn Du es brauchst. Erhole Dich. Wenn ich zurückkomme, bist Du bereit."
    
    Er war zurückgekommen, zur zweiten Runde. Und zur dritten. Und..sie wusste es schon gar nicht mehr genau. Als er sie entlassen hatte, roh und knapp, wie er auch sonst mit ihr kommuniziert hatte („So, ...
    ... ich bin fertig mit Dir Fickloch. Verschwinde, Du Schlampe"), hatte Marleen ihre Kleider zusammengesucht. Kleider, ein Spott, sie hatte einfach ihren Mantel angezogen, mehr hatte sie nicht dabei. Allerdings musste sie vorher ihre zerfetzen Strapse ausziehen und wollte mit nackten Beinen losstöckeln.
    
    „Steh". Sie hielt inne und drehte sich zu dem Mann um. Er grinste breit. „Hast Du nicht etwas vergessen?" Sie starrte zurück. Er stand an einem Tisch, von dem er ein kleines, in Leder gebundenes, Büchlein nahm. „Na, Fickstück...? Wie sieht es aus? Einfach so gehen?" Er klappte das Büchlein auf. Marleen schoß die Schamröte ins Gesicht. „Du kleine Nutte willst doch dafür bezahlt werden, dass Du Deine Löcher hier herträgst, oder?" Sie starrte auf das Bündel Geld in dem kleinen Büchlein. Ihr Geld. Ihr Nuttenlohn. Der Beweis, dass sie tatsächlich hier gewesen war. Sie tatsächlich heute zum ersten Mal in ihrem Leben als Nutte angeschafft hatte. Sich hatte vögeln lassen, von einem wildfremden Kerl, der sie dafür bezahlte. Als sie aufblickte, war er weg.
    
    Sie war aus dem Aufzug gewankt und hatte kurz auf ihren Fahrer gewartet. Sie war völlig überrascht, als sie feststellte, das sie gerade einmal zwei Stunden bei dem Mann gewesen war. Marleen war mühsam in das wartende Auto gekrochen. Sie war so erschöpft, dass sie sich kaum auf ihren Beinen halten konnte. Und sie war so wund in ihrer Möse, dass sie kaum sitzen konnte. So ist das also, wenn frau bewusstlos gefickt wird.
    
    „Und - wie ...
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