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Das Märchen von Marleen
Datum: 06.08.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... krampfte zusammen, wurde fest, anstatt weicher. Sie wollte fliehen, nach vorne weg, diesem Druck davon kriechen. Sie war voll, ausgefüllt, gestopft, wie die Weihnachtsgans, eine Nuttengans, aufgespießt auf dem Kundenschaft. Ihr Arschloch brannte, die Fasern beschwerten sich ob des brutalen Angriffes, es brannte, es zog und schmerzte und es war heiß wie Feuer. Eine Sekunde später flutete der fette Ständer in ihrem Arsch ihre Hormonvorräte, Marleen sah Sterne tanzen, hörte ihr Blut rauschen. „So ist's gut, Du Fickstute", flüsterte er ihr ins Ohr, „mach Dich fest, das macht es geiler für mich, Du kleine gierige Schlampe, Du saugst meinen Schwanz in Deinen Arsch, denn dafür ist er gemacht - wofür ist Dein Arschloch gemacht"?" „Für Ihren Schwanz, für Ihren Schwanz, ist mein Arschloch gemacht", keuchte Marleen zurück. Er lachte und riss ihr beim Ficken die Strapse vom Leib, fetzte die Büstenhebe davon, bis sie vollkommen nackt war. Sie lag im Sessel, auf dem Rücken und hielt ihre Beine an den Knöcheln, neben ihrem Kopf. Er fickte abwechseln ihre Fotze und ihren Arsch. Sie schaute zu, wie er aus dem einen in das andere Loch wechselte. Es schmerzte immer noch, aber jetzt war es ein feiner Schmerz, der sich visuell ankündigte, wenn er seinen Schaft aus ihrer Möse zog und ihn am Anus ansetzte. Sie wusste, gleich erfolgte der nächste Angriff. Und jeder neue Angriff ließ sie aufs neue erschauern. Der süße Schmerz. Sie stöhnte im Rhythmus seiner Stöße über die Stadt. Jeder im ...
... Bürohochhaus gegenüber konnte Mittag machen, mit Kaffee, Schnittchen und ein wenig Entertainment beim Blick auf eine blonde, nackte, geile, Frau, die splitterfasernackt in einem Sessel lag und sich so obszön wie nur möglich gespreizt hatte, damit der Mann vor ihrem Schoß freie Wahl hatte im Vögeln ihrer Löcher. Marleen zuckte zusammen, so scharf zog ihr eine Welle aus dem tiefen Magen durch den Körper. Sie wusste, irgendjemand sah ihr gerade zu. Sie wusste auch, dass sie noch nie so geil beim Ficken gewesen war wie gerade eben. Marleen kniete neben dem großen Fenster, hielt ihm ihre Titten unterfasst vor, damit er sie schön sehen konnte. Sie streckte die Zunge heraus und legte den Kopf in den Nacken, wie er es von ihr verlangt hatte. Ein nacktes, blondes, geiles Weib, dass darauf wartete, vom Saft ihres Fickers beglückt zu werden. Ein wahr gewordener Männertraum. Wie viele ihr jetzt dabei zusahen? Ihren Körper begafften, darauf warteten, dass der Mann abspritzte, sie vollspritzte. Und ihren Kaffee abgestellt hatten, ihr Gesicht in der Phantasie mit dem Gesicht ihrer Freundin oder der sexy Kollegin aus dem Einkauf im Nebenraum getauscht hatten und mit der freien Hand den Weg in ihre Hose suchten. Er stand über ihr, ein Mann wie ein Hochhaus, mit dem Schwanz in der Hand. Er wichste fast lässig seine Eichel. Zog die Vorhaut vor und zurück. Mittlerweile wusste sie, er kam dann, wenn er wollte. Er ließ sie warten. Im Fenster sah sie ihr Spiegelbild. „Bitte, kommen Sie doch ...