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Das Märchen von Marleen
Datum: 06.08.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... endlich, machen Sie ein Ende, bitte..." Devot kroch sie vor ihm, betete schmachtend seinen Penis an, bettelte um seinen Orgasmus, als Gast, als Fremde, als Werkzeug. „Lassen Sie es kommen, bitte, machen Sie doch bitte endlich, ich kann nicht mehr warten, bitte schießen Sie doch endlich, ich bitte Sie, bitte, bitte...ich möchte Ihren Samen in meinem Gesicht spüren, spritzen Sie mir ins Gesicht, in den Mund, bitte, bitte..." Sie kam ihm nicht zu nahe, er wollte sie auf Abstand. Er wollte sie benutzen. Für einen anderen, weiteren, nächsten Zweck, wie sie von ihm benutzt worden war, den ganzen Tag, die ganze Zeit. Marleen bettelte, wimmerte, flehte, bis er sie endlich erlöste. Er erlöste sie. Nicht sich selbst. Er stoppte sein Handwerk und zog die Vorhaut zurück. Marleen starrte auf den kleinen Schlitz an der Spitze seines Schaftes, dieses winzige Loch, aus dem es jetzt ganz einfach heraus schoss, in großen Spritzern klatschte der weiße, heiße Saft in ihr Gesicht, dass sie ihm gierig entgegenreckte. - 6 - Das Auto fuhr in die falsche Richtung. Marleen rannte die Treppe herab. Hatte sie einen Termin verpasst? Es war doch sein Wagen, sein Fahrer. Als sie aus der Hoteltür kam, bog der Wagen gerade aus der Abfahrt ab und fuhr davon. Sie starrte dem Wagen hinterher. Zwei Tage ließ er sie nun schon warten. Und jetzt? Sie eilte zum Portier. „Mädchen, was glaubst Du, was Du bist?", der Portier schüttelte den Kopf: „Wenn er Dich will, holt er Dich. Wenn er Dich nicht will, ...
... nicht. Vielleicht will er Dich auch gar nicht mehr." Der Mann gab ihr noch eine Nachricht von Tina. „Warte nicht auf mich, ich muss nach Feierabend noch was erledigen, wird spät." Sie rannte in ihr Zimmer, nahm das Lederbuch, in dem ihr erster Lohn noch unberührt lag, zog einige Scheine heraus und eilte wieder herunter. Sie ließ sich vom Portier ein Taxi rufen und fuhr zu ihm. Der Fahrer stand an der Fahrstuhltür und reichte ihr wortlos eine Augenbinde. Sie legte die Binde an und fuhr empor. Oben nahm sie jemand an die Hand, sie spürte ihn mit jeder Faser. Blind tappte sie der führenden Hand hinterher, er nahm ihr den Mantel ab, unter dem sie vollkommen nackt war. Sie sehnte sich nach seiner Berührung, nach seinem Schwanz, aber das alles kam nicht. Stattdessen spürte sie, wie er ihr die Hände zusammenband und sie auf den Boden drückte. Dann legte er ihr ein Halsband an, klickte eine Kette daran und dann knebelte er sie. Marleen wartete. Im Raum waren Geräusche und Menschen, mindestens einer mehr als nur er. Es war Tina, die vor ihm lag. Marleen starrte sprachlos auf die Szene, die sich ihr bot, nachdem er ihr die Augenbinde herabgezogen hatte. Tina lag vor ihm auf dem Sofa, kopfüber hatte sie ihre gespreizten und bestrapsten Beine an die Lehne gelegt, der Kopf hing hinab, damit er seinen Schwanz in ihren Hals stoßen konnte. Er hielt Tinas Kopf in den Händen und fickte deren Rachen, so wie er das mit ihr getan hatte. Tinas Gesicht war überströmt vom Speichel und Säften, ...