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Das Märchen von Marleen
Datum: 06.08.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... von einem Orgasmus zum nächsten. Er zog sie, drehte sie, machte mit ihr, was er wollte, brachte sie von einer zur nächsten Position, Marleen stöhnte, keuchte, jammerte und ächzte. Sie lag auf einem Bett, auf dem er sie abgelegt hatte und konnte ihre Beine nicht mehr unter Kontrolle halten. Statt sie weit zu spreizen, damit er, vor ihr stehend, in ihre Möse einfahren konnte, klappte sie immer wieder zusammen. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und verließ sie. Diesmal sagte sie nichts, lag keuchend und nass geschwitzt da. „Auf die Knie, Schlampe". Marleen kroch mühsam vom Bett und kniete sich hin. Sie spürte ihn unmittelbar vor sich, aber sie hatte gelernt und tat nichts, außer zu warten. Sie spürte seine Hände auf ihrem Gesicht, er streichelte über ihre Backen, ihre Nase, fuhr ihre Augenbrauen nach, strich über ihre Lippen. „Mach Dein Maul auf." Marleen dachte nicht nach, sie öffnete ihre Lippen. „Leck mich". Sie streckte die Zunge heraus und begann, seine Finger zu liebkosen, an ihnen zu saugen, sie mit der Zunge zu umstreicheln. Sie wollte es gut machen. Sie wollte ihm gefallen. Diesem Mann, diesen Händen, diesem Schwanz. Er drang in ihren Mund ein. Marleen hielt ihre Lippen auf, wie er es ihr befohlen hatte. Nur ein Loch. Sein Loch, jetzt dieses Loch, sie hielt es ihm hin. Und sie hielt gegen, denn er begann, ihren Mund zu ficken. Ja, ficken, kein Blasen. Er hämmerte bald in ihren Hals, wie er es vorher mit ihrer Fotze getan hatte. Marleen keuchte, presste und ...
... kämpfte gegen den Würgereiz. Es dauerte, bis sie einen Rhythmus gefunden hatte, um seinen Schwanz tief in den Rachen zu nehmen, wie er er es wollte. Er hatte mit beiden Händen in ihr Haar gelangt und ihren Kopf gepackt. Wie es ihm gefiel, zog er ihren Kopf auf seinen Schwanz und zog ihn wieder weg. Er fickte sich selbst mit ihren Kopf, ihrem Mund, ihren Lippen, ihrem Rachen. Sie war voll und ganz konzentriert auf ihren Rhythmus, darauf, ihren Würgereiz zu kontrollieren. Er will, er muss, er darf, er soll tief und tiefer, am tiefsten in sie stoßen. Es darf nichts schief gehen jetzt.... Irgendwann hatte sie ihren Takt mit ihm gefunden. Marleen machte sich ganz weich und schlaff, wenn er aus ihrem Mund herausfuhr, hineinfuhr. Ganz fest und angespannt von Kopf bis Fuß, wenn er die letzten Zentimeter in ihren Hals drückte. Von ihren Lippen lief ihre Saliva, ihr ganzer Mund bestand nur aus Schmiermittel für seinen Schwanz. Endlich konnte sie wieder wahrnehmen, was um sie herum passierte. Überrascht stellte sie fest, dass er nun laut stöhnte, wenn er sein Gerät in ihren Mund stopfte. Marleen fing an, zu saugen, zu schlucken, so fest sie konnte, wenn er in ihren Mund drang und sie hörte wie er dabei jedes Mal lauter stöhnte. Ihr kam ein warmes Ziehen in den Bauch, „komm schon, bitte, bitte...ich mache es Dir, wie Du es brauchst..." dachte sie. Er kam ohne weitere Vorwarnung. Mit einem wahren Schlachtruf signalisierte er seine Entladung, tief in ihrem Rachen schoß Schub um Schub ...