1. Gut Jaspis (Teil 02)


    Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sexueller Befriedigung. Ich war scheinbar immer noch nicht fertig mit mir selbst. Doch diesmal war das Gefühl nach richtigem Sex, der nun mal gerade nicht möglich war, fast unerträglich.
    
    Mit einfachem Fingern oder wildem Stimulieren meiner Klitoris, wäre es jetzt gerade nicht getan gewesen. Ich brauchte dringend einen Schwanz. Oder zumindest etwas ähnliches. Ich wollte nichts mehr als eine heftige Penetration meiner vor Creme und Lustsäften glänzenden Muschi. Beinahe panisch, als würde mir die Zeit davonlaufen, blickte ich mich suchend im Badezimmer um. Doch ich erblickte auf die Schnelle nichts, was sich gut dazu geeignet hätte, es als Dildo umzufunktionieren. Wie durch eine innere Eingebung der Lust, blickte ich dann an mir herunter und entdeckte meine Haarbürste, die ich immer noch vom Kämmen in der rechten Hand hielt.
    
    „Natürlich! Warum bin ich da nicht gleich draufgekommen? Einfach, hart und effektiv. Genau wie der Strahl vom Duschkopf. Außerdem hat meine elektrische Zahnbürste schon weitaus mehr als einmal bewiesen, dass es nicht immer unbedingt teurer Sextoys bedarf, um auch Hochtouren zu kommen.", dachte ich bei mir selbst. Ich stöpselte in weiser Voraussicht den Föhn noch schnell ein, stellte ihn auf die stärkste Stufe und legte diesen neben das Waschbecken. Dann steuerte ich die neben der Dusche befindliche Badewanne an, legte mein Handtuch hinein, damit meine nackte Haut nicht mit dem eiskalten Material in Kontakt kam und legte mich dann mit meiner Bürste ...
    ... bewaffnet hinein.
    
    Ich spreizte die Beine weit auseinander, indem ich die Füße links und rechts auf dem Badewannenrand abstellte und begann sodann, mich wie von Sinnen mit dem Griff meiner Haarbürste hart in meine schmatzende Pussy zu ficken. Dabei malte ich mir automatisch aus, dass Phil mich in diesem Moment genau hier in dieser Badewanne wie ein Tier nach allen Regeln der Kunst durchnahm, während meine Eltern nichtsahnend unten im Wohnzimmer saßen. Bei diesem Gedankenspiel wurden die Stöße, die ich mir genehmigte, immer schneller und härter, bis ich schließlich so hart kam, dass ich eine beachtliche Menge meines Mösensaftes gegen das hintere Ende der Wanne schoss und so laut meine Lust herausstöhnte, dass ich mir in diesem Moment für mein vorausschauendes Handeln dankte. Denn das Einzige, was meine Eltern von meinem Spektakel der Lust unten gerade hören würden, wäre das laute, tosende Geräusch des voll aufgedrehten Föhns.
    
    Nachdem ich die Spuren meiner Lust beseitigt und mich zu Ende bettfertig gemacht hatte, kroch ich erschöpft und (zumindest vorerst) befriedigt unter die Bettdecke, stellte mir den Wecker meines Handys auf 8:00 Uhr ein und versuchte zu schlafen, obwohl es erst 21:30 Uhr waren. Der Tag voller Erledigungen, das Gespräch mit meinen Eltern, das Wissen über das bevorstehende Treffen mit Phil und natürlich die Aufregung hinsichtlich des immer näher rückenden Umzugs, hatten mich mehr ausgelaugt, als ich zuerst angenommen hatte. Meine finale, ausgiebige ...
«12...101112...60»