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Gut Jaspis (Teil 02)
Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Erotisches hatte ich in der gewöhnlichen Damenwäscheabteilung noch nicht zu sehen bekommen. In Anbetracht meiner spontanen Überwältigung und der schwindenden, mir verbliebenen Zeit, schnappte ich mir das Set und sprintete noch einmal zurück zu den Umkleidekabinen, wo ich mich in Windeseile nackt auszog und mir die Wäsche überstriff. Sowohl der BH, als auch der String waren aus schwarzen Riemen gefertigt, die allerdings lediglich das jeweilige Kleidungsstück in seiner üblichen Form hielten, ähnlich wie die äußeren Konturen einer Zeichnung. Die Stellen, die sonst meist aus irgendeinem Stoff bestanden, wie die Körbchen des BHs oder die Vorderseite des Höschens, waren hier allerdings komplett freigelegt, sodass man problemlos die nackte Haut dieser intimen Stellen bestaunen konnte. Lediglich die aus Spitze gefertigten Blumenapplikationen, welche in einem altrosafarbenen Ton gehalten und mit den Riemen, die das „BH- und Höschen-Gestell" darstellen, vernäht waren, verdeckten mehr schlecht als recht die Nippel und zwei kleine Stellen am oberen und unteren Ende des Venushügels. Ich betrachtete mich im Spiegel und kam nicht umhin, festzustellen, dass dieser Anblick, der sich mir bot, förmlich nach purem Sex schrie, ohne aber dabei billig zu wirken. Bei dem Gedanken, mich Phil nicht nur in meinem neuen Kleid, sondern vor allem in dieser minimalistischen Reizwäsche zu präsentieren, wurden die auf dem BH aufgestickten Blumen durch meine sich steil aufstellenden Nippel ein ...
... Stück nach vorne gedrückt, während auch der winzige Riemen zwischen meinen Beinen bedenklich nass wurde. Durch das Besudeln des G-Strings mit meinen austretenden Lustsäften, hatte ich nun, neben dem aufreizenden Anblick, den mir mein Spiegelbild darlegte, die perfekte Ausrede für mich selbst, um das Reizwäscheset definitiv kaufen zu müssen. Und dass, trotz dem rapiden Schwinden meiner Ersparnisse und dem stolzen Preis von knapp 120 €. Ich warf einen letzten zufriedenen, aber auch etwas verunsicherten Blick auf meinen Körper, zog mich wieder um und eilte zur Kasse. Eine ebenfalls junge, schon fast ungewöhnlich hübsche Verkäuferin mit schulterlangen blonden Haaren und eisblauen Augen, auf deren an ihrer Bluse angebrachtem Namensschild „Linnea Sjöberg" geschrieben stand, scannte alle Preisschilder ein und legte die Sachen ordentlich zusammen. Freundlich und etwas verstohlen grinste sie mich mit einem breiten, von einer Reihe makellos weißer Zähne gesegnetem Lächeln an, nannte mir den Gesamtpreis und flüsterte: „Na da wird sich aber sicher jemand freuen!" Etwas verblüfft und peinlich berührt von ihrer unverhofften Direktheit, sagte ich: „Eh also ich weiß nicht. Es sah schon echt gut aus, denke ich. Ich hoffe zumindest, dass es ihn umhauen wird und vor allem meine Brüste gut zur Geltung kommen. Die nun ja...die mag er besonders gerne. Aber auch wenn ich weiß, dass ich mit gewissen Reizen auffahren kann, bin ich nicht unbedingt der selbstsicherste Typ Frau und so eine gewagte ...