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Gut Jaspis (Teil 02)
Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ansonsten ein paar Lebensmittel für die kleine Abschiedsfeier, ein wenig neue Kleidung sowie einen Rucksack erstanden hatte. Zu meiner Erleichterung gab es keine weiteren, bohrenden Nachfragen seitens meiner Eltern. Das übrige Mittagessen verlief verhältnismäßig unspektakulär und auch mein Vater war etwas weniger wortkarg, als er es in letzter Zeit gewesen war. Scheinbar schien ihn das seltene, subtile Machtwort meiner Mutter vom gestrigen Abend nachhaltig beeindruckt und zum Überdenken seines Verhaltens bewegt zu haben. Nach dem Essen sprang ich erst noch einmal unter die Dusche, da ich doch ziemlich ins Schwitzen geraten war und für den näher rückenden Abend möglichst frisch sein wollte. Anschließend legte ich mich etwas hin, um mich auszuruhen und die unruhige Nacht, welche mir noch etwas in den Knochen steckte, auszukurieren. Schließlich wollte ich kein Risiko hinsichtlich eines Einbüßens meiner Kräfte und Energie eingehen. Ich ließ eine Tierdoku auf meinem Laptop laufen, wobei ich mich immer bestens entspannen konnte, und döste ein wenig vor mich hin. Kraft zu tanken, war allerdings nicht der einzige Grund gewesen. Ich wollte mich auch gleichzeitig ablenken, da ich sonst alle paar Minuten ungeduldig auf die Uhr geschaut hätte. Meine Vorfreude und auch meine Aufregung nahmen immer weiter zu, je mehr die Zeit voranschritt. Gegen 16:30 Uhr hielt ich es allerdings nicht mehr aus und beschloss, mich schon mal in aller Ruhe fertig zu machen, auch wenn ich dafür meist ...
... nie allzu lange brauchte. Ich ging ins Badezimmer, massierte ein wenig duftendes, pflegendes Haaröl in meine Mähne ein und föhnte dann meine noch etwas feuchten Haare vollständig trocken. Anschließend kämmte ich sie feinsäuberlich durch und musste nicht weiter nachhelfen, da meine langen, dunklen Locken heute entgegenkommend waren und bereits sehr schön lagen. Dann machte ich mich ans Schminken. Ich entschied mich, meinem eher natürlichen Stil auch heute treu zu bleiben und benutzte lediglich einen dezenten, dunkelbraunen Liedschatten, der sowohl optimal zu meiner Haarfarbe passte als auch einen schönen Kontrast zu meinen blauen Augen bildete, legte noch etwas Wimperntusche auf und betonte meine vollen Lippen mit einem Lippenstift, dessen Ton nur ein wenig dunkler war als der meiner natürlichen Lippenfarbe. Als ich fertig war, stimmte mich mein Spiegelbild recht zufrieden. Zurück in meinem Zimmer angekommen, entkleidete ich mich, kramte die Tüte mit den Dessous unter meinem Bett hervor und legte diese an. Ein erneuter Blick in den Spiegel sagte mir, dass ich definitiv die richtige Entscheidung getroffen hatte. Ich gefiel mir immer besser in der Reizwäsche. Nur schwer konnte ich dem Drang widerstehen, mich meinen ausufernden, sexuellen Gedankenspielen hinzugeben und es mir hier und jetzt in diesem heißen Outfit wie wild selbst zu besorgen. Ich ermahnte mich selbst dazu, mich zu zügeln, zog mir dann mein neues Kleid an und probierte verschiedenste Schuhe dazu aus. Da man ...