-
Gut Jaspis (Teil 02)
Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... konnte gar nicht anders, als gebannt auf ihre schönen, perfekt in Szene gesetzten Möpse zu starren, während sich ein deutliches Kribbeln in meiner Unterleibgegend breit machte. Bisher hatte ich noch nie so bewusst eine andere Frau auf diese Art und Weise angesehen, geschweige denn dabei Lust empfunden. Natürlich konnte ich neidlos die Attraktivität einer anderen Frau herausstellen, wenn ich eine sah, die zweifelsohne toll ausschaute. Doch einen sexuellen Hintergedanken hatte ich dabei noch nie gehabt. Dementsprechend hatte sich für mich auch nie die Frage gestellt, ob ich in irgendeiner Weise am gleichen Geschlecht interessiert sein könnte. Umso überrumpelter fühlte ich mich von meiner starken körperlichen Reaktion angesichts der halb entblößten Kassiererin. Ich war mir nicht sicher, ob diese Reaktion meinerseits rein an dieser schmutzigen, verbotenen Situation an sich, oder an der hübschen Verkäuferin selbst lag und ob mir diese Gefühle gefielen, oder nicht, konnte ich ebenfalls noch nicht ausmachen. Aber eines stand so fest, wie die sich mir provokant entgegenstreckenden Nippel meines Gegenübers: Ihr Anblick erregte mich in diesem Moment enorm. Erst als die Verkäuferin ihre Bluse ebenso schnell, wie sie diese geöffnet hatte, wieder zuknöpfte, erwachte ich aus meiner Starre, fing mich wieder und war wieder dazu im Stande, ihr in ihr nicht minder hübsches Gesicht zu schauen, woraufhin sie mir frech und irgendwie „wissend" zuzwinkerte. Ich merkte, wie mir ...
... augenblicklich wieder die Röte ins Gesicht stieg und mein Kopf ganz heiß wurde. Um nicht vollkommen überfordert und unerfahren rüberzukommen, sammelte ich mich noch einen kurzen Moment, atmete einmal tief durch und sagte dann, so locker, wie es mir in Anbetracht der Situation möglich war: „Wow, du hast nicht zu viel versprochen. Das Teil steht dir ebenfalls unverschämt gut. Danke für die Demonstration und deine aufmunternden Worte. Jetzt hab' ich auf alle Fälle ein deutlich besseres Gefühl!" Wir mussten beide lachen und dann verabschiedeten wir uns, in dem wir uns ganz professionell, aber mit einem vielsagenden Blick noch einen schönen Tag wünschten, woraufhin ich die Beine in die Hand nahm, um rechtzeitig zu Hause zum Mittagessen aufzuschlagen. Mit einem hatte Linnea Sjöberg auf jeden Fall Recht gehabt: Sie sah umwerfend in der Reizwäsche aus und ihre etwas kleineren Brüste taten dem Anblick keinerlei Abbruch, sodass ich nun guter Dinge sein konnte, dass auch meine weiblichen Rundungen hervorragend zur Geltung kommen würden und Phil blind sein musste, wenn ihn dieses erotische Bild nicht um den Verstand bringen würde. Als ich gerade noch rechtzeitig zu Hause ankam, eilte ich mit meinen Einkäufen in mein Zimmer, versteckte den Rucksack mit all seinen Inhalten unter meinem Bett und begab mich dann ins Esszimmer, wo meine Eltern bereits mit dem Essen auf mich warteten. Ich erzählte ihnen davon, dass ich ihr Geschenk, die Polaroidkamera mit neuem Fotopapier hatte ausstatten lassen und ...