1. Gut Jaspis (Teil 02)


    Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... mehr als gespannt, denn ich liebe aufregende, verbotene Operationen und würde Ihnen überall hin folgen. Egal, wie gefährlich unser Unterfangen ist, Madame-Captain!"
    
    Ich schüttelte kichernd den Kopf, verstaute die Kamera im Rucksack, zog diesen wieder auf den Rücken und stieg auf sein kleines Rollenspiel ein, indem ich in Kommandanten-Manier erwiderte: „Freut mich zu hören, dass Sie mir loyal überallhin folgen werden, ganz gleich wie beschwerlich unser etwa zehnminütiger Fußmarsch werden wird! Hier, Soldat- damit Sie von vorneherein wissen, worauf Sie sich hier einlassen, dürfen Sie einen kurzen Blick auf das Gefahrengebiet werfen." Dann drehte ich ihm den Rücken zu, blickte verführerisch über meine Schulter und zog für einen kurzen Moment den Rock meines Kleides so hoch, dass er einen freien Blick auf meinen prallen, in der Abendsonne glänzenden Hintern hatte, welcher lediglich mit dem dünnen Stoffriemen des G-Strings bekleidet war.
    
    Die Vorderseite verwehrte ich ihm jedoch vorerst. Es sollte ja schließlich spannend bleiben und nur ein kleiner Vorgeschmack sein. Als ich mein Kleid wieder herunterließ und mich mit herausforderndem Blick zu ihm umdrehte, stand er wie angewurzelt mit leicht geöffnetem Mund vor mir. Die Ausbeulung in seiner Hose hatte erneut enorme Ausmaße angenommen und seine Lust stand ihm mehr als deutlich ins Gesicht geschrieben. Er schluckte einmal kräftig und sagte:
    
    „Du verstehst definitiv etwas von Motivation vor einem beschwerlichen Marsch. Und ...
    ... für dieses „Gefahrengebiet" brauchst du mehr als einen Waffenschein. Ich jedenfalls bin bestens vorbereitet, habe meine geladene Kanone dabei und sie ist jederzeit einsatzbereit." Ich setzte ein diabolisches Lächeln auf und antwortete: „Vorsicht- nicht zu voreilig, Soldat. Wann hier geschossen wird, entscheidet immer noch der Captain. Und jetzt Abmarsch, sonst erreichen wir nie unser Ziel!", ehe ich mich umdrehte und ihm mit einer Handbewegung andeutete, mir zu folgen.
    
    Während wir vollbepackt den Wald durchquerten, nutzten wir die Zeit, um uns gegenseitig auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen, indem wir in Kurzform dem jeweils anderen unsere wichtigsten Ereignisse der letzten fünf Jahre erzählten. Phil konnte verstehen, dass es unter dem Reglement meiner Eltern zunehmend schwieriger für mich geworden war, ein normales, altersgerechtes Leben zu führen und zeigte sich begeistert über meine Ausbildung, die Zielstrebigkeit, mit der ich die Dinge angegangen war und freute sich sehr für mich, welche aktuellen beruflichen Aussichten mir bevorstanden. Er stellte viele Fragen und zeigte ein ehrliches Interesse für meinen Beruf.
    
    Doch auch sein Bedauern darüber, dass ich weggehen würde, wo wir doch nach so langer Zeit gerade erst wieder Kontakt aufgenommen hatten, war deutlich spürbar, obwohl er sich große Mühe gab, dies nicht zu sehr nach außen zu tragen, um meine Vorfreude auf das neue, selbstbestimmte Leben, in welches ich in Kürze starten würde, nicht in irgendeiner Form ...
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