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Gut Jaspis (Teil 02)
Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mit meinem prallen Hinterteil zu, sodass er nun einen freien Blick auf die Vorderseite meines winzigen Höschens hatte, welches abgesehen von den wenigen aufgenähten Blumenapplikationen einen freien Blick auf meinen nackten, seidig glattrasierten Venushügel offenbarte. Für einen Augenblick stand er einfach nur da und starrte mit verklärtem Blick auf meine fast freigelegte Scham. Sein Brustkorb hob und senkte sich vor Erregung sofort merklich schneller und auch in seiner Hose schien es wieder bedenklich eng zu werden. Ich genoss es unheimlich, wie sehr mein Anblick ihn erregte und der Abdruck seines dicken Schwanzes, welcher sich nun immer deutlicher in seiner eigentlich eher locker fallenden Shorts abzeichnete, ging an mir alles andere als spurlos vorbei. Denn meine Säfte begannen erneut, sich ihren Weg aus dem Innersten meiner Muschi in den schmalen Schritt meiner Unterwäsche zu bahnen. Dann war es vorbei mit seiner Regungslosigkeit. Er trat immer dichter an mich heran, ohne dabei auch nur eine Sekunde das ihm neu offenbarte aus den Augen zu lassen und ging direkt vor mir auf die Knie. Ein erwartungsfroher Schauer der Aufregung lief mir über den Rücken, sodass ich trotz der warmen Temperaturen für einen kurzen Moment zu frösteln begann und eine Gänsehaut bekam. Als er das bemerkte, strich er mit seinen Händen über die Außenseiten meiner Beine und warf mir von unten einen fragenden Blick zu, obwohl ihm die Antwort wahrscheinlich bereits bewusst war und er es gar nicht ...
... nötig gehabt hätte, sich mein Einverständnis einzuholen. Allein dieser Anblick von ihm vor mir knieend, mit seinem Kopf nur wenige Zentimeter von meinem Lustzentrum entfernt und mich begierig und fast schon flehend vor Lust anschauend, brachte mich halb um den Verstand. Ich antwortete nicht mit Worten, da es keiner mehr bedarf, sondern atmete einmal tief durch, biss mir auf die Unterlippe und schloss die Augen, während ich sanft durch seine lockigen Haare strich und den wenigen Abstand, den es zwischen seinem Gesicht und meiner bereits nervös zuckenden Pussy noch gab, dadurch eliminierte, dass ich ihm meinen Unterleib leicht entgegenstreckte. Er verstand sofort und regelrechte Dankbarkeit zeichnete sich, neben unbändiger Erregung, in seinem schönen Gesicht ab, welches er, ohne noch länger zu zögern, fest gegen meine Scham presste, meinen Geruch der Geilheit zunächst genüsslich einsog und mich dort mit vielen leichten Küssen übersäte. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Er streichelte mit seinen Fingern sanft über die gesamte Fläche meiner Muschi, erkundete jeden Millimeter, als wäre er ein Archäologe, der auf einen seltenen Fund gestoßen ist und arbeitete sich zu dem dünnen Riemen, der den Bund meines Strings darstellte, vor. Langsam schob er seine Hände darunter und zog mir das Höschen sachte herunter, bis es zu meinen Füßen herunterrutschte. Dann setzte er seine Küsse auf meiner nun vollkommen entblößten Vulva unter vor Geilheit heftigem Schnaufen fort. Es war ein Anblick ...