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Gut Jaspis (Teil 02)
Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... für die Götter, von welchem ich schon alleine hätte kommen können, wenn ich mich nicht zusammengerissen hätte. Dann brachte Phil zum ersten Mal seine Zunge zum Einsatz. Und wie er das tat. Schon bei der ersten Berührung konnte ich ein deutliches Aufstöhnen meinerseits nicht mehr verhindern, was ihm die Bestätigung gab, dass er genau das Richtige tat und ihn nur noch weiter anheizte. Er begann daraufhin damit, eine gerade Auf- und Abbewegung mit seiner Zunge zu vollziehen, wobei er beim nach oben gleiten die rauere Oberfläche seiner Zunge benutzte und beim Hinuntergleiten die glatte, weiche Unterseite einbrachte, wodurch er unterschiedliche, prickelnde Empfindungen bei mir auslöste, die meine Beine und auch meine Pussy selbst erzittern ließen. Als er diese Bewegungsabfolge einige Male vollzogen hatte, legte er eine neue Technik an den Tag, indem er sich genau vor meiner schon geschwollenen, hervorgetretenen Klitoris platzierte und kräftig begann, diese großräumig in seinen Mund zu saugen, um sie dann ruckartig wieder aus diesem herausschnellen zu lassen. Inzwischen pulsierte meine Möse schon so sehr, dass es mir immer schwerer fiel, mich meiner Lust nicht gänzlich hinzugeben, indem ich mich von meinem sich immer wieder anbahnenden Orgasmus übermannen ließ. Doch genau das schien Phils Endziel zu sein und je heftiger ich auf seine Liebkosungen reagierte, desto intensiver und unnachgiebiger setzte er sein Zungenspiel gekonnt fort, womit er mich an den Rande des Wahnsinns ...
... trieb. Schließlich setzte er zu einem phänomenalen Finale an. Er kombinierte nun das heftige Einsaugen meiner Klit damit, dass er, sobald sich diese im Vakuum seiner Mundhöhle befand, ebenfalls seine Zunge zum Einsatz brachte und diese in schnellen Bewegungen von links nach rechts über meine Lustperle gleiten ließ, ähnlich wie die Bewegung, die ein Scheibenwischer bei Platzregen vollzog. Das war endgültig zu viel für mich. Ich krallte meine Hände fest in seine Haare, drückte sein Gesicht, alle Hemmungen verlierend, noch tiefer gegen meine Möse und unterstützte die Intensität seines Leckens noch dadurch, dass ich meine Spalte kräftig an seinem Mund rieb. Unter lautem, hallendem Stöhnen überrollte mich ein heftiger Orgasmus und ich konnte fühlen, wie sich ein Schwall meines Lustnektars verselbstständigte und direkt in Phils Kehle schoss, sodass es ein Hohes Maß an Können seinerseits erforderte, unter meiner wild zuckenden Möse in Position zu bleiben und alles an Sekret hinunterzuschlucken, ohne dass auch nur einen Tropfen vergeudet wurde. Dieser Aufgabe kam er begierig und in Perfektion nach, als wären meine Lustsäfte das Köstlichste und Kostbarste, was ihm je untergekommen ist. Als er fertig war und ich mich wieder ein wenig sammeln und zu Atem kommen konnte, küsste er genauso sanft, wie er anfänglich begonnen hatte, meine Pussy entlang und platzierte meine durchnässte Unterwäsche wieder dort, wo sie eigentlich hingehörte. Dann erhob er sich, zog mich erneut fest an sich, ...