1. Gut Jaspis (Teil 02)


    Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... an diesem sagenhaften Abend zu geben, bei dem er (trotz Nacktheit) die Hosen angehabt und mich sexuell nahezu an den Rande des Wahnsinns getrieben hatte. Ich genoss es in vollen Zügen, diesmal in einer etwas dominanteren Rolle zu sein und beobachten zu können, welche Macht mir durch mein Treiben innewohnte und wie sein Körper auf jede meiner Bewegungen reagierte. Mein Sexpartner keuchte und stöhnte, was das Zeug hielt, sodass keine Zweifel darüber aufkamen, ob ich die „richtigen" Stellen traf, das Tempo gut war und er sich auch definitiv gut befriedigt fühlte. Denn obwohl ich das leicht erhabene Gefühl, dadurch dass ich den Spieß herumgedreht hatte, ausgesprochen anregend empfand, so war ich gleichzeitig regelrecht besessen davon, es ihm möglichst gut besorgen zu wollen.
    
    Und wenn ich vollkommen ehrlich zu mir war, musste ich zugeben, dass Zweiteres sogar deutlich überwog und die Tatsache, dass ich kurz vorher noch darüber nachgedacht hatte wie viele sexuelle Erfahrungen mit vermutlich deutlich versierteren Frauen er in den letzten fünf Jahren gesammelt hatte, spielte in dieses Bestreben, ihm den erotischen Himmel auf Erden zu bereiten, nicht unerheblich mit hinein. Wenn man diesen Umstand näher betrachtete, konnte man objektiv gesehen also relativ schnell feststellen, dass mein zunächst vorgeherrschtes Gefühl der Dominanz und leichten Überlegenheit eigentlich ziemlich fehlgeleitet war und ich mich gegebenenfalls sogar in einer noch devoteren Position befand als zuvor. ...
    ... Doch das war mir in diesem Moment herzlich egal. Ich ignorierte die neckische, innere Stimme, die mich auf meine tatsächliche hierarchische Rolle im Rahmen unseres feuchtfröhlichen Liebesspiels aufmerksam gemacht hatte, ließ mich vollends gehen, setzte vieles daran, ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen und ihm einen Ritt zu bescheren, den er so schnell nicht vergessen würde.
    
    Inzwischen hatte ich wieder meine anfängliche, aufrechte Körperhaltung eingenommen und ein so schnelles Tempo an den Tag gelegt, dass meine üppigen, aufgrund ihres Gewichts leicht hängenden, Titten mit den großen Nippelbetten, wie wild durch die Gegend flogen und mir der Schweiß vor Anstrengung den Rücken hinunterlief. Vermutlich war mein Gesicht puterrot und ich kam alles andere als ladylike, sondern eher wie eine besinnungslose Berserkerin rüber, doch das schien dem Ganzen keinerlei Abbruch zu tun. Vielleicht gefiel Phil meine wilde Seite ja sogar besonders gut. Ich konnte jedenfalls das pure Verlangen in seinen Augen flackern sehen und auch sein Schwanz schien ganz kurz vor der nächsten Entladung zu stehen, da er bereits stark zuckte und sich im Übrigen von seiner Beschaffenheit her anfühlte, als ob er jeden Moment aus allen Nähten platzen würde.
    
    Als ich dann wenige Sekunden später ein lautstarkes „Oh Goooott" zu hören bekam und parallel spürte, wie das heiße Sperma druckvoll in mich hineingepumpt wurde, konnte ich ebenfalls nicht mehr an mich halten und gab mich einem bebenden, schier nicht ...
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