1. Gut Jaspis (Teil 02)


    Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... enden wollenden Orgasmus hin. Hektisch griff ich, als dieser dabei war abzuebben, in einem inneren Geistesblitz, nach meiner Polaroid Kamera und schoss, wie geplant, noch schnell ein paar schmutzige Erinnerungsfotos als ich dabei war, ihn in Zeitlupe aus meiner Spalte zu entlassen. Vollkommen erschöpft kam ich auf seiner Brust zum Liegen, schloss die Augen und lauschte Phils, zunächst heftigem, stoßweise gehenden Atem, der sich nach und nach normalisierte. Als wir beide abermals unsere angestrengten Körper heruntergefahren hatten, robbte ich von ihm herunter und füllte zur Erfrischung unsere Gläser, woraufhin wir erneut auf ein mehr als gelungenes Wiedersehen anstießen und uns noch eine ganze Weile angeregt unterhielten. Unterdessen fragte er mich, was ich kleine Sau dort für pornografische Inhalte bildlich festgehalten hätte, woraufhin ich ihm mein Vorhaben mit dem Album über den Start in mein neues Leben näher erläuterte und mit einem Augenzwinkern hinzufügte, dass ich unbedingt wollte, dass er und unser gemeinsamer Abend die erste Erinnerung in dem Album abbilden würden. Daraufhin entgegnete er, dass er sich geschmeichelt fühle und es wohl kaum ein besseres Fotomotiv gegeben hätte, um den Moment festzuhalten, dass jedoch ein ganz bestimmter Winkel noch fehlen würde. Er griff nach der Kamera, ließ seinen Zeigefinger über meine vollen Lippen gleiten, deutete auf seinen halbsteifen, vollgesauten Schwanz und sagte: „Bitte lächeln!" Ich verstand sofort, legte mich auf den ...
    ... Bauch und leckte genüsslich die Mischung aus seinem Sperma und meinen Lustsäften von seinem Glied, während er den Auslöser der Kamera einige Male betätigte.
    
    Zufrieden sahen wir uns gemeinsam die fertigen Bilder an und stellten fest, dass sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen konnten. Obwohl der Abend bereits schon ziemlich vorangeschritten war, hatte man den Eindruck, als ob die Temperaturen sogar noch angestiegen wären. Natürlich wusste ich, dass das vollkommener Blödsinn war, doch zumindest war es kaum abgekühlt und unsere hitzigen Spielereien hatten uns zusätzlich ordentlich ins Schwitzen gebracht. Ein kurzer Blick auf die Uhr versetzte mir ein Ziehen in der Magengrube. Die Zeit war wie im Flug vergangen, sodass uns nicht mal mehr anderthalb Stunden verblieben, bis ich vor meiner Haustüre stehen musste, wenn ich kein Donnerwetter erleben wollte.
    
    Manch einer hätte mir in Anbetracht dessen, dass ich in zwei Tagen ausziehen und in ein unabhängiges, aufregendes Leben auf Gut Jaspis starten würde, vermutlich den Vogel dafür gezeigt, dass ich mich überhaupt noch an irgendwelche elterlichen Regeln hielt, ganz zu schweigen davon, dass ich mit meinen 22 Jahren mehr als volljährig war. Doch ich war darauf konditioniert und hatte zudem keine Lust, im Streit mit meinen Eltern, die ja ohnehin nicht allzu begeistert von meinen Plänen waren, auseinander zu gehen. Ich riss mich selbst aus den Gedanken, da ich keine weitere Minute, die mir noch mit meinem Begleiter blieb, vergeuden ...
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