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Gut Jaspis (Teil 02)
Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... dass sich mein Lustzentrum hartnäckig zu Wort meldete, indem ich ein eindeutiges Pochen und eine erhebliche Nässe zwischen meinen Beinen feststellen musste. So kam es, dass ich, anstatt mich ihm zu entziehen und ihm eine verärgerte Standpauke zu halten, lediglich kleinlaut eine Rechtfertigung vor mich hin stammelte: „Ich...also...ich dachte, dir gefällt meine Kleiderwahl und mir blieb doch nichts anderes übrig, ich konnte mich doch nicht splitterfasernackt hinausschleichen." Völlig kaltgelassen von meiner Verunsicherung blickte er mich, ohne eine Miene zu verziehen, an und erwiderte: „Und warum konntest du das nicht?" Rückblickend betrachtet, hätte ich ihm spätestens an dieser Stelle den Marsch blasen sollen. Doch wieder setzte ich nur zu einer weiteren, eigentlich vollkommen überflüssigen, Erklärung an: „Naja also...meine Eltern sind doch zu Hause und ich musste doch eh schon auf der Hut sein. Was wäre denn gewesen, wenn mein Vater plötzlich nochmal aus dem Zimmer gekommen wäre und mich so vorgefunden hätte? Wie hätte ich das erklären sollen? Außerdem besteht das gleiche Risiko ja auch auf dem Rückweg. Wenn ich mich wieder hineinschleiche und ich erwischt werde, insbesondere, wenn ich dabei nackt bin, kann ich doch noch schlechter irgendeine Ausrede erfinden, wie zum Beispiel, dass ich mir in der Küche nur kurz etwas zum Trinken holen wollte." Dann trat er mit einem Mal dicht an mich heran, sodass mein Rücken leicht gegen die äußere Wand der Holzhütte stieß und griff ...
... mir unvermittelt mit seiner flachen Hand in den Schritt, als er sagte: „Ich sehe nicht, wo das Problem ist. Was würdest du denn machen, wenn dein Vater dich jetzt hier so sehen würde? Würdest du dich von mir abwenden und unser Treffen der besonderen Art etwa abbrechen wollen? Oder würdest du dich weiter von mir anfassen lassen und mich darum anflehen, dass du meinen Schwanz in dir spüren darfst?" Ich brachte als Antwort nur ein lustvolles, kehliges „Zweiteres" hervor, als er abermals in einem ruhigen, aber bestimmten Tonfall das Wort an mich richtete: „Das habe ich mir schon gedacht. Denn du wolltest schon immer nichts anderes als immer und überall die Beine für mich breit zu machen. Das habe ich dir schon angesehen, noch bevor wir überhaupt das erste Mal miteinander gesprochen haben. Und weißt du, warum das, neben deinen offensichtlichen optischen Vorzügen so ist? Ich beantworte es dir: weil du ein kleines, fickgeiles Stück bist, das zudem gerne genau für diesen Zweck benutzt wird. Du bist verrückt danach, zur Befriedigung herzuhalten. Und selbst wenn du das so niemals zugeben würdest- die Tatsache, dass ich genau jetzt, in diesem Moment, mit meinen Fingern erfühlen kann, dass du deine Baumwoll-Hotpants bereits mit deinen Lustsäften durchnässt hast, spricht eine ganz eindeutige Sprache. Und nachdem wir das alles jetzt einmal festgehalten haben, würde ich vorschlagen, dass du schleunigst den überflüssigen Stoff loswirst." Ich konnte vor Erregung kaum noch denken, sondern ...