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Gut Jaspis (Teil 02)
Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... reagierte einfach nur, indem ich seiner Anweisung sofort Folge leistete und mich nackt auszog. Während ich da so vollkommen entblößt wie bestellt und nicht abgeholt vor ihm stand und er auf ein Neues seinen Blick über jeden Zentimeter meines Körpers wandern ließ, stellte ich mit leichtem Schrecken über mich selbst fest, dass mein anfänglicher Ärger über sein Auftreten gänzlich verschwunden war. Ich war wie überwältigt von der Situation und immer noch hoffnungslos angereizt von Phil als Person sowie von unserem atemberaubenden Sex an diesem Abend. Gleichzeitig überkam mich, in für mich ungewohnt verletzlicher Weise, ein leichter Anflug von Panik, da mir nochmal klar und deutlich bewusst wurde, dass ich in zwei Tagen wegziehen und wir beide erst einmal unserer Wege gehen würden, sodass es fraglich war, wann und ob wir uns in der Zukunft wiedersehen würden. Ich kam mir angesichts dessen, dass wir die letzten Jahre ja auch keinen Kontakt gehabt hatten, ein wenig bescheuert vor, doch man darf dabei nicht außer Acht lassen, dass er nunmal allein aufgrund dessen, dass er mich entjungfert hatte und ich meine wenigen weiteren sexuellen Erfahrungen ebenfalls alle mit ihm gesammelt hatte, eine Person von besonderer Bedeutung für mich darstellte. Doch jäh wurde ich von meinem Begleiter in meinem Sinnieren unterbrochen, da dieser nicht lange fackelte, seine Shorts hinunterriss und mich kurzum anhob, sodass ich meine Beine, um das Gleichgewicht halten zu können, hinter seinem Gesäß ...
... verschränke, woraufhin er mich dann mit dem Rücken fest gegen die Hüttenwand drückte und ohne weitere Umschweife tief in mich eindrang. Sofort setzte er, ähnlich wie bei unserem ersten Fick im Jagdhochsitz, zu harten, schnellen Stößen an, sodass ich mich mit meinen Armen zusätzlich an seinem Nacken festklammern musste, um mir angesichts dieser wilden Bearbeitung meiner Pussy, den nötigen Halt zu verschaffen. Obwohl es inzwischen nach Mitternacht war, hatte sich die Luft draußen kaum merklich abgekühlt, weshalb uns bereits nach wenigen Minuten schon der Schweiß an unseren Körpern hinablief und wir beide ordentlich ins Keuchen gerieten. Ich vergaß abermals alles um mich herum und stöhnte hemmungslos in die Nacht hinein, ohne darauf zu achten, ob man uns vielleicht hätte hören können. Ich schaffte es nicht einmal, an meinem ursprünglichen Plan festzuhalten, bei dem ich ab und an mal einen Blick in Richtung meines Elternhauses werfen wollte, um zu überprüfen, ob die Luft noch rein war. Zu sehr war ich in meiner Lust gefangen und auf unseren intensiven Sex konzentriert. Phil schien es nicht anders zu gehen, wobei ich mir nicht sicher war, ob es ihm, in Anbetracht seiner vorherigen Ansprache, nicht ohnehin vollkommen gleichgültig wäre, plötzlich erwischt zu werden. Nachdem er zunächst kein weiteres Wort mehr an mich gerichtet, sondern mich stumm, in hämmernder Weise gegen die Hütte gefickt hatte, fuhr er mit einem Mal eine Form des Dirty-Talks auf, die ich noch nie zuvor erlebt ...