1. Gut Jaspis (Teil 02)


    Datum: 12.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... weiter darüber nachzugrübeln, was für eine mir völlig unbekannte Seite meine Mutter soeben an den Tag gelegt hatte.
    
    Plötzlich fiel mir mein Handy, welches sich immer noch in meinem Ausschnitt befand, wieder ein und dass ich während des Essens einmal der Auffassung gewesen war, ein leichtes Vibrieren an meinen Brüsten gespürt zu haben. Schnell holte ich das Gerät hervor und erblickte, dass ich eine weitere ungelesene Nachricht von Phil hatte. Dort stand geschrieben: „Den Ort kenne ich und werde pünktlich da sein. Da hast du aber eine besondere Wahl für unser Wiedersehen getroffen. Ich kann es kaum erwarten! Du bist wirklich immer für eine positive Überraschung gut- das hat sich schon mal nicht verändert. Und ich wette, dass das nicht das Einzige sein wird, was beim Alten geblieben ist...Etwas Leckeres werde ich auch mitbringen, darauf kannst du dich verlassen!"
    
    Seine Worte bzw. Zeilen waren wie Musik in meinen Ohren und ließen erneut viele großartige, erotische Rückblicke aus unserer gemeinsamen Zeit durch meinen Kopf wandern. Mir wurde kalt und heiß zugleich bei dem Gedanken daran, dass ich ihn in weniger als 24 Stunden wiedersehen würde. Ich war wahnsinnig aufgeregt und fast unerträglich erregt. Wenn ich die Augen schloss, konnte ich seine Haut auf meiner regelrecht spüren. Ein Schauer lief mir über den Rücken und schickte auf ein Neues heftige Wellen der Lust in Richtung meiner Scham.
    
    Ohne zu zögern, schob ich mein Kleid nach oben und glitt mit meinen Fingern ...
    ... unter den Stoff meines von Liebessäften getränkten Tangas, um mir Abhilfe zu verschaffen. Beim Berühren meiner feuchten Schamlippen, stellte ich mit Schrecken fest, dass es schon einige Zeit her war, dass ich mich das letzte Mal einer Intimrasur unterzogen hatte. Das wollte ich für das morgige Treffen mit Phil auf alle Fälle noch nachholen, da ich schließlich ein gewisses Rahmenprogramm für den Ablauf unseres Dates zurechtgelegt hatte, welches definitiv auf dem ein oder anderen Wege mit seinem dicken Schwanz in meiner nach ihm lechzenden Muschi enden sollte. Und dafür sollte kein einziges, störendes, winziges Härchen mehr auf meinem fraulichen Venushügel zu finden sein.
    
    Also beschloss ich kurzum, zwei Fliegen mit einer Klatsche zu schlagen und mein Selbstverwöhnprogramm in die Dusche zu verlagern. Einem meiner Lieblingsorte fürs Masturbieren, da ich einfach tierisch darauf stand, wenn es beim Sex, egal ob allein oder nicht, ordentlich nass wurde. Also schnappte ich mir ein langes T-Shirt, welches ich mir anschließend für die Nacht überwerfen wollte, wechselte noch die Klinge meines Rasierers und begab mich in Richtung Badezimmer. Dem einzigen Plätzchen in diesem Haus, an dem es mir doch tatsächlich erlaubt war, die Tür hinter mit abzuschließen, um unangenehmen Situationen vorzubeugen.
    
    Ich zog mich aus, kletterte in die Duschkabine und ließ mich zunächst vom lauwarmen Wasser berieseln. Ich genoss das leicht kitzelnde, druckvolle Gefühl auf meinen hart abstehenden Brustwarzen ...
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