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Katjas Klofick
Datum: 20.09.2024, Kategorien: Betagt,
... Zeit am falschen Ort war. Wieso aber erfüllte sie sein obszönes Lob dann trotzdem mit so etwas wie Stolz? Müllers Schwanz, der sich unbarmherzig zurück an seinen angestammten Platz drängte, erinnerte sie daran, dass sich an seiner Einstellung jedenfalls nichts geändert hatte. Oder an den Schmerzen. Er tat einfach höllisch weh, wie sein dicker Prügel ihren längst wieder trocken gefickten Darmausgang überdehnte und wundrieb. Ja, das gehörte eben dazu, wenn man sich in den Arsch ficken ließ. Und sie hatte ihn schließlich darum gebeten. Was war sie nur für ein abartiges, versautes Flittchen. So jedenfalls nannte er sie. Müller wiederholte noch ein paarmal das Spielchen, fickte sie abwechselnd in Mund und Po. Mittlerweile war es ihr egal, nur den herb-bitteren Geschmack würde sie wohl noch lange im Mund spüren. So war das eben. Er wollte das so, wollte sie erniedrigen und benutzen, weil es ihn aufgeilte und sie hatte das zu akzeptieren. Sie keuchte und stöhnte bei jedem seiner treibenden Stöße vor Schmerz, würgte und sabberte, wenn er sie hart und unbarmherzig in den Schlund fickte und sie sich fast übergeben musste. Endlich, endlich schien Müller zum Abschluss kommen zu wollen. Er wies Katja an, sich auf den blanken Beckenrand setzen, die Beine zu spreizen und sich die Fotze zu wichsen. Noch immer war ihr Handy im Einsatz. Er filmte das alles. Katja in ihrer Gesamtheit, dann kam er ganz nah heran, machte eine Großaufnahme ihres besudelten Gesichts, ging dann langsam ...
... herunter zu ihrem Hals mit den Würgemalen, ihre Titten mit den Striemen und blutunterlaufenen Flecken, ihre hart geschwollenen Nippel, dann langsam tiefer, über ihren straffen Bauch und dann zwischen ihre weit gespreizten Schenkel, zwischen denen ihre Finger längst einer über Jahre anwöhnten Routine folgten. "Los, zeig mal deine Fotze für die Kamera. Zieh sie schön weit auf, damit man alles gut sehen kann, du zeigegeiles Luder!", befahl er. Und sie gehorchte. Zog gehorsam ihre rotgeriebenen, geschwollenen Schamlippen auseinander so weit es ging und ließ ihn alles filmen. Ihre Nässe, das Zucken im Inneren, einfach alles. Und er kommentierte es mit erniedrigenden Worten, nannte sie eine perverse arschgefickte Wichsschlampe und ein billiges Flittchen, erging sich in beleidigenden Kommentaren über ihr verklebtes Gesicht, ihre Titten, und was für eine notgeile Drecksau sie sei, die auf dem Männerklo ihre klaschnasse Möse fingerte. Das Schamgefühl, das wie eine Woge über sie hinwegschwappte, hatte eine unerwartete Wirkung. Ein bekannter Druck begann sich in ihr aufzubauen. Fast wie von selber rieb sie sich wieder, schob sich zwei Finger in ihre Möse und war es leid, in die Kamera zu sehen. Sie hatte es sich einfach verdient, jetzt zu kommen. Ihr Unterleib begann sich allmählich zusammenzuziehen und sie keuchte stoßweise. Müller kommentierte lachend was für ein notgeiles Fickstück sie nur sei und stellte das Handy so auf den Waschbeckenrand, dass es weiterhin alles einfing was geschah. ...