1. Katjas Klofick


    Datum: 20.09.2024, Kategorien: Betagt,

    ... zu müssen, so sehr brauchte sie diesen Job - gerade jetzt. Also schnappte sie sich Putzzeug und wischte den Fußboden. Es war echt keimig hier, besonders ums Pinkelbecken und das Klo. Konnten die Kerle allesamt nicht zielen, dass so viel daneben ging? Sie ekelte sich.
    
    Als sie gerade das Waschbecken reinigte, ging die Tür auf und Herr Müller kam wieder herein. Ohne sie eines Blickes zu würdigen, ging er zum Pinkelbecken. Katja wollte hinausgehen, aber Herr Müller rief ihr nach und zeigte erbost in eine Ecke, die sie seiner Meinung nach vergessen hatte, wobei er völlig unbefangen seinen Schwanz aus der Hose holte und lospisste. Katja wollte es zwar nicht, aber ihr Blick ging ganz automatisch zur Quelle des Geräuschs. Peinlicherweise bemerkte Müller ihren Blick und grinste. "Na, du hast wohl schon lange keinen richtigen Schwanz mehr gesehen, was?" Katja senkte beschämt den Blick und wollte sich für ihr peinliches Verhalten entschuldigen. Doch bevor sie wusste wie ihr geschah, hatte Müller sie beim Handgelenk gepackt und zog sie zu sich heran. "Los, halt ihn!", befahl er mit barschem Ton und drückte ihr sein warmes, vibrierendes Fleisch zwischen die Finger. Katja sah ihn entsetzt an, und er genoss ihren fassungslosen Gesichtsausdruck. Sie wollte ihre Hand wegziehen, aber Herr Müller hielt gnadenlos ihr Handgelenk fest und sein Strahl schien kräftiger zu werden. Das war so mega-peinlich! Sie drehte den Kopf weg. Sofort griff Müller sie im Nacken und zwang ihren Kopf nach ...
    ... unten. "Schau gefälligst hin, dumme Schlampe! Wenn was daneben geht, lasse ich es dich auflecken", drohte er.
    
    Katja traten vor Entsetzen und Angst die Tränen in die Augen. Notgedrungen sah sie nach unten und hielt seinen dicken Schwanz so, dass der Strahl mittig ins Urinal traf. Sie spürte, dass die ganze Zeit winzige Tröpfchen gegen ihre Finger und den Handrücken reflektiert wurden. Wie eklig! Müller grinste dreckig und sie merkte, dass sein Ding dicker und strammer zu werden begann. Endlich versiegte sein Strahl. "Abschütteln!", befahl Müller und völlig verunsichert bemühte sie sich, seinem Wunsch nachzukommen. Müller half mit seiner Hand nach, die er über ihre gelegt hatte, schüttelte seinen Schwanz ab, dass die Tropfen in alle Richtungen spritzten, schob mit ihrer Hand seine Vorhaut vor und zurück, um die letzten Tropfen herauszuwalken. Sie merkte, wie sein Schwanz dabei härter wurde. Sie schluchzte laut, weil Müller sie nicht losließ und nun ganz unverholen ihre Hand dazu benutzte, seinen prallen Schwanz zu wichsen. Das ging doch einfach nicht, oder?
    
    "Hab dich nicht so, dumme Schlampe!", fuhr er sie an. "Das ist doch das Einzige, wozu du gut bist. Gib dir gefälligst Mühe und mach ihn schön hart!"
    
    "Bitte", flehte sie ihn an, "ich will das nicht! Lassen Sie mich los!"
    
    Seine Antwort war ein verächtliches Schnaufen. "Wenn ich auf jedes Flittchen hören würde, die das gesagt hat, wär ich noch Jungfrau. Du wirst ihn jetzt blasen und ich gebe dir den guten Rat, dir mehr ...
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